BOGY am Progymnasium Bad Buchau

BoGy  bedeutet „Berufsorientierung am Gymnasium“. Es handelt sich dabei nicht nur um die einwöchige Berufserkundung, sondern um einen Informations- und Bildungsprozess, zu dem schulische und außerschulische Veranstaltungen für die Klassen 8 bis 10 zum Thema Berufs- und Studienorientierung gehören.

Diese Orientierung bezieht sich zunächst und in erster Linie auf Ausbildungsberufe, die Schüler nach der Klasse 10 oder auch nach dem Abitur ergreifen könnten. Für diesen Schwerpunkt vor allem des Praktikums sprechen zudem das Alter und die Voraussetzungen der Schüler.

Die Erfahrungen in diesen Berufen kommen aber auch den Schülern zugute, die – wie es im Gymnasium vorgesehen ist – nach dem Abitur ein Studium absolvieren wollen. Denn die meisten akademischen Berufe haben ein Pendant im Ausbildungsbereich, und in vielen Praktika kann man auch neben dem Ausbildungsberuf auch die Tätigkeit und den Arbeitsbereich des Spezialisten mit Hochschulstudium kennen lernen: Wer ein Krankenhaus zunächst in Klasse 9 einmal aus der Perspektive einer Krankenschwester oder MTLA/MTRA kennen lernt, wird auch die Arbeit eines Arztes besser beurteilen können. Wer die Tätigkeit eines Mechatronikers kennen lernt, wird danach auch besser beurteilen können, ob ihm die Tätigkeit eines Maschinenbauingenieurs gefallen könnte. Wer in die Arbeit eines Bankkaufmanns  oder eines Rechtsanwaltsgehilfen kennen lernt, wird sich auch unter einem BWL-Studium oder der Tätigkeit eines Juristen eher etwas vorstellen können.

Rolle der Eltern

Zu den Erfolgsfaktoren eines gelingenden Übergangs Schule – Beruf junger Menschen gehört eine früh ansetzende, systematische und praxisnahe Berufsorientierung, die neben den Schülern auch die Eltern als wichtigste Ansprechpartner ihrer Kinder einbezieht.  Das Progymnasium legt großen Wert darauf, Eltern so anzusprechen, dass sie motiviert sind, sich aktiv in den Berufs- bzw. Studienwahlprozess ihrer Kinder einzubringen. Daher bietet das Progymnasium in Klasse 9 und 10 auch Elternvorträge durch Arbeitsamt, IHK und Handwerkskammer an, mit denen das Progymnasium seit Jahren erfolgreich kooperiert.

Außerdem sind individuelle, frei zu vereinbarende Beratungen an der Schule  und an den genannten Institutionen immer möglich und sehr zu empfehlen. Je früher, desto besser.

„Ich will meinem Kind doch nicht reinreden.“

Vielen Eltern ist nicht bewusst, wie wichtig ihre Rolle und Aufgaben im Berufs- und Studienwahlprozess ihres Kindes ist, und dies nicht nur wegen ihrer Unterhaltsverpflichtungen. Eltern sind immer auch positive oder negative Vorbilder und werden von ihren Kindern in verschiedenen Rollen wahrgenommen – als Berufstätige, als Arbeitssuchende, als Erwachsene, die sich weiterbilden und vieles mehr.

Verschiedene Studien belegen, dass Eltern für Jugendliche die wichtigste Orientierungshilfe bei der Berufswahlentscheidung darstellen. Es handelt sich dabei um einen der wenigen Bereiche, in denen Jugendliche – trotz Pubertät – ihre Eltern noch um Rat fragen, solange ein grundsätzliches Vertrauensverhältnis noch vorhanden ist.

Zudem zeigt sich immer wieder, dass die meisten Eltern die Stärken und Schwächen ihrer Kinder ausgesprochen gut einschätzen können. Sich als Eltern aus der Berufswahl seines Kindes herauszuhalten ist nicht möglich. „Mein Kind soll selbst entscheiden“, „Ich will meinem Kind nicht reinreden“. Haben Sie ähnliche Sätze auch schon gehört? Eltern wirken jedoch immer auf die Berufswahl ihrer Kinder ein – manchmal bewusst, oft unbewusst. Sie vermitteln ihren Kindern Werte und Einstellungen zu Beruf und Arbeit, Kinder erleben ihre Eltern in Berufs- und Arbeitsrollen. Befriedigende oder frustrierende Erfahrungen, Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten der Eltern in diesem Lebensbereich beeinflussen das Verhalten der Kinder in Bezug auf die Berufswahl und die Berufswelt

Wenn Eltern z. B. gute Erfahrungen mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie machen, trauen sich Kinder auch eher eine Verbindung von Karriereplanung und Familie zu. Eltern nehmen nicht nur als Vorbilder eine wichtige Rolle bei der Berufs- und Studienwahlentscheidung ihrer Kinder ein, sondern sind auch als Ratgeber und Unterstützer wichtig, wenn es um die Gewinnung von Informationen geht. Grundsätzlich fehlt es nicht an Informationen zur Berufswahl, aber an der gezielten Beschaffung und Auswertung der zahlreich vorhanden Berufsinformationen.

Dabei wird die Schule Sie gerne unterstützen.

Einen weiteren entscheidenden Beitrag leisten Eltern, wenn sie die Jugendlichen in ihren Interessen und Wünschen unterstützen, sie ermutigen nicht aufzugeben und auch bei Misserfolgserlebnissen an sie glauben. Der emotionale Rückhalt trägt erheblich zum Erfolg im Berufswahlprozess bei.

Vorbild, Ratgeber, emotionaler Rückhalt – Eltern haben viel zu bieten und sind durch Lehrer und Berater nicht zu ersetzen!

BOGY in Klasse 8

Ziel des Progymnasiums ist es, die Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 8 für das Thema der Berufs- und Studienorientierung und für die Berufs- und Arbeitswelt zu sensibilisieren.

Im Verlauf der 8. Klasse erhalten die Schülerinnen und Schüler im Gemeinschaftskunde-Unterricht erste Einblicke in die Berufswelt: Sie beschäftigen sich mit Unternehmen der Region und lernen so die grundlegenden Aufgaben eines Unternehmens kennen. Außerdem befassen sie sich mit ihren berufsrelevanten Stärken und Schwächen und mit ihrer möglichen berufliche Zukunft.

Im Rahmen von Gemeinschaftskunde der Klasse 8 organisieren alle Schülerinnen und Schüler ihren Girls‘ und Boys‘ day, der 2017 am 27.4. 2017  stattfindet.

An diesem Tag können Schüler und Schülerinnen an schulischen oder außerschulischen Angeboten teilnehmen. Workshops, Trainings, Praxistage in Einrichtungen und Unternehmen. Bei diesem eintägigen Praktikum lernen sie erstmals einen Betrieb von innen kennen und möglicherweise ein Berufsfeld, das ihnen bisher fremd erschien.

Das Projekt „Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag“ soll außerdem dazu beitragen, die Berufschancen von Mädchen in zukunftsträchtigen Berufsfeldern, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, d. h. insbesondere in (informations-) technologischen und naturwissenschaftlichen Bereichen sowie in handwerklichen Berufen auszubauen, um ihre Arbeitsmarkt-, Karriere- sowie Verdienstchancen zu verbessern.

Das Projekt „Boys’Day – Jungen-Zukunftstag“ gibt speziell Jungen die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, in denen Männer immer noch unterrepräsentiert sind, vor allem Berufe aus dem sozialen, erzieherischen und pflegerischen Bereich. Durch jungenspezifische Schnupperpraktika, aber auch Workshops, werden neue Zukunftsoptionen in der Berufs- und Lebensplanung eröffnet sowie Sozialkompetenzen gestärkt. Das Teilprojekt „Neue Wege für Jungs“ thematisiert auf einer praxisorientierten und wissenschaftlichen Ebene die Überwindung der Barrieren im Berufswahlverhalten von Jungen, die eng verknüpft sind mit der Reflexion der zugrunde liegenden männlichen Rollenvorstellungen.

Das Progymnasium legt bei der Durchführung den  Schwerpunkt auf die allgemeine Berufsorientierung: Jungenund Mädchen sollen in erster Linie die Arbeitswelt und einen Beruf kennenlernen, der sie interessiert.

Informationen zum Girls’Day und Boys’Day

Neben der Berufsorientierung im engeren Sinne wird auch das Thema Schülerfirma behandelt. Zum Beispiel beim selbstorganisierten Verkauf von Getränken und Pasensnacks lernen Schüler und Schülerinnen wichtige Sachverhalte des Wirtschaftslebens und der Organisation eines Unternehmens kennen, die im Gemeinschaftskundeunterricht geplant und reflektiert werden.

BOGY in Klasse 9

BOGY Vorbereitung

Euer Gemeinschaftskundelehrer wird euch zu Beginn der Klasse 9 mit den wichtigsten Informationen zu der BOGY-Woche versorgen. Am Elternabend bekommen auch eure Eltern Informationen über die Organisation, den Ablauf und den Zeitplan von BOGY.

Wollt ihr euch zuhause ein Bild über die verschiedenen Berufsmöglichkeiten machen, könnt ihr die Homepage der Agentur für Arbeit besuchen. Auf diesen informativen Seiten könnt ihr euch gezielt über unterschiedliche Berufsfelder und Studiengänge informieren.
Wichtig ist bei der Recherche, dass ihr euch breitgefächert informiert und euch einen Überblick über die zahlreichen Berufsmöglichkeiten verschafft. Ob ihr letztendlich wirklich einen dieser Berufe erlernt, ist bei der Wahl des Praktikumsplatzes nicht entscheidend. Das Praktikum soll in erster Linie helfen, einen Einblick in die Berufswelt und einen Betrieb zu erhalten. Dies kann bei der weiteren Berufswahl sehr hilfreich sein, wenn es z.B. darum geht zu entscheiden, ob ihr eine Ausbildung machen oder doch lieber ein Studium aufnehmen wollt.

Hilfreiche Links für die Recherche

Allgemeine Informationen zu Ausbildungsberufen und Studium:
http://www.abi.de/index.htm?zg=schueler

Berufsinformationen:
http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/

Berufe im Überblick:
http://www.arbeitsagentur.de/nn_25418/zentraler-Content/A02-Berufsorientierung/A022-Infomedien/Allgemein/BIZ-Medien-Berufsfelder.html

Videoportal zu unterschiedlichen Berufen:
http://www.berufe.tv/BA/

Bewerbungsprozess

Zwischen den Herbst- und den Weihnachtsferien werdet ihr im Deutschunterricht lernen, wie man eine Bewerbung anfertigt und was dabei zu beachten ist. Des Weiteren werdet ihr an einem Bewerbertraining der Agentur für Arbeit Biberach teilnehmen, in welchem ihr u.a. auf Online-Bewerbungen sowie auf Vorstellungsgespräche vorbereitet werdet.

Ihr habt bis nach den Faschingsferien Zeit, euch selbstständig einen Praktikumsplatz zu suchen und euch dort zu bewerben. Damit die Bewerbung reibungslos und erfolgreich verläuft, solltet ihr einige Dinge beachten:

  • informiert euch telefonisch über Praktikumsmöglichkeiten des Betriebs bevor ihr eure schriftliche Bewerbung anfertig
  • bewerbt euch so früh wie möglich, da auch andere Schulen zu dieser Zeit ihr Praktikum durchführen und die Anzahl der Plätze begrenzt sind
  • beachtet die Hinweise aus dem Deutschunterricht und dem Bewerbertraining
  • achtet auf formale Vorgaben bei der Bewerbung
  • lasst eure Bewerbung von euren Eltern/Lehrern/… korrekturlesen

Eure Bewerbung sollte aus vier Teilen bestehen:
1. Anschreiben des Progymnasiums für den Betrieb (siehe Vorlage im Downloadbereich)
2. persönliches Anschreiben
3. ein aktueller Lebenslauf, eventuell mit Lichtbild
4. Praktikumsplatzbestätigung des Betriebs (siehe Vorlage im Downloadbereich)

Darüber hinaus könnt ihr natürlich auch noch zusätzlich Bescheinigung über Vereinsarbeit, ehrenamtliche Tätigkeiten, Praktika oder Zeugnisse beifügen.

Solltet ihr beim Bewerben bzw. bei der Suche nach einem Praktikumsplatz Probleme haben, stehen euch eure Gemeinschaftskunde-Lehrer/innen bzw. die BOGY-Beauftragten zur Seite.

Die Bestätigung über einen Praktikumsplatz müsst ihr bis vor den Faschingsferien bei eurem Gemeinschaftskundelehrer abgeben. Als Nachweis dient die vom Betrieb ausgefüllte Vorlage vom PG oder ein eigenes Schreiben des Betriebs.

BOGY-Woche

Die BOGY-Woche findet am PG Bad Buchau gewöhnlich vor den Osterferien parallel zur Englandfahrt der 8. Klassen statt.

Im Schuljahr 2016/17 findet das Praktikum vom 27.03.2017 bis zum 31.03.2017 statt.

Häufig ist eine Woche zu kurz, um den Berufsalltag kennenzulernen und einen Einblick in das jeweilige Berufsfeld zu bekommen. Wir ermutigen euch daher, diese Möglichkeit wahrzunehmen und das Praktikum in den Osterferien weiterzuführen oder ein weiteres freiwilliges Praktikum zu absolvieren.

Ziel ist, nach einer Woche im Betrieb eurer Wahl, einen Überblick über das Berufsfeld zu bekommen und über die Ausbildungsmöglichkeiten informiert zu sein. Damit ihr euch mit den Ausbildungsmöglichkeiten im Betrieb richtig auseinandersetzen könnt, sollt ihr während der BOGY-Woche ein Interview mit einer/m Ausbilder/in oder einem Azubi durchführen. (Sinnvolle) Fragen solltet ihr euch im Vorfeld überlegen, da dieser Teil im Bericht sehr stark gewichtet wird.

Es bietet sich auch an, ältere Schüler oder Geschwister nach ihren Erfahrungen mit dem BOGY-Praktikum zu fragen und Informationen über die Betriebe einzuholen.

BOGY-Portfolio

Alle Unterlagen und Arbeiten, die im Laufe der Vorbereitung und Nachbereitung des Praktikums wichtig sind, werden nicht im allgemeinen Ordner für Gemeinschaftskunde gesammelt, sondern in einem speziellen Portfolio-Ordner. Das Portfolio enthält eine gegliederte und systematische Darstellung des gesamten Entwicklungsprozesses der beruflichen Orientierung, außerdem Materialien, spezielle Feed-back-Seiten und außerdem Checklisten, die dem Schüler ermöglichen, den Erfolg seiner Bemühungen festzustellen.

Das Portfolio ist Teil der Bewertung im Fach Gemeinschaftskunde.

BOGY-Bericht

Nachdem ihr das Praktikum absolviert habt, müsst ihr euren BOGY-Bericht anfertigen, in dem ihr euren Betrieb vorstellt und eure Arbeitswoche dokumentiert. Der Bericht stellt einen wichtigen Teil des Praktikums dar, da ihr hier Gelegenheit bekommt, das Praktikum zu reflektieren und ein Fazit zu ziehen. Da der Bericht einen hohen Stellenwert hat und viele Schüler/innen sehr viel Arbeit in den Bericht stecken, soll dies auch entsprechend gewürdigt werden. Der Bericht wird daher wie eine zusätzliche Klassenarbeit im Fach Gemeinschaftskunde gewertet.

Die Anforderungen für den BOGY-Bericht und die Kriterien zur Benotung findet ihr im Downloadbereich. Die formalen und inhaltlichen Vorgaben sind unbedingt einzuhalten!

Letztendlich soll der BOGY-Bericht eure BOGY-Woche und die Ergebnisse zusammenfassen und Anlass geben, sich noch einmal intensiv mit den Erfahrungen und Erlebnissen auseinander zu setzen. Es ist sinnvoll und notwendig, sich schon im Vorhinein mit den inhaltlichen Anforderungen im BOGY-Bericht vertraut zu machen.
Das Benotungsraster sollte VOR der Anfertigung des Berichts ausgedruckt werden und während der Anfertigung als Hilfestellung für den Aufbau des Berichts dienen.

Das BOGY-Praktikum ist verpflichtend für alle Schüler/innen. Sollte ein/e Schüler/in, aus triftigen Gründen nicht am BOGY-Praktikum teilnehmen können, findet für diese/n Schüler/in während der BOGY-Woche regulärer Unterricht in Klasse 8 statt. An Stelle des BOGY-Berichtes ist ein Essay zu einem wirtschaftlichen Thema eurer Wahl (jedoch nach Rücksprache mit eurem GK-Lehrer) in vergleichbarer Länge zu schreiben.

Ein kleiner „Knigge“

  • Denkt über passende und angemessene Kleidung für eure BOGY-Stelle nach. Alle BOGY-Stellen mit Kundenkontakt erwarten ein korrektes, gepflegtes Auftreten. Banken z.B. haben in dieser Hinsicht oft genaue Vorgaben(Hemd/Krawatte/ Jackett). In anderen Unternehmen spielt die Kleiderordnung nur eine untergeordnete Rolle. Falls ihr euch nicht sicher seid, ruft besser kurz an und fragt nach.
  • Es ist sinnvoll, sich schon ein paar Tage vor der BOGY Woche einige kurze Notizen zu den Erwartungen an BOGY … zu machen, um diese dann später mit den wirklich erlebten Erfahrungen zu vergleichen. Dies ist ein wirklich wichtiger Teil des BOGY Berichtes.
  • Fragt, fragt, fragt und redet mit den Leuten; auch darüber wie ihr euch die Woche vorgestellt habt. Als BOGY-Praktikant lassen sich natürlich schlecht Forderungen formulieren, aber Wünsche dürfen geäußert werden.
  • Nehmt eine Kamera mit und macht Fotos. Bitte fragt vorher um Erlaubnis!! Bilder unterstützen euren Bericht und geben weitere Informationen zu eurem Praktikum preis (bitte die Bilder im Anhang anfügen).
  • Macht euch täglich Notizen, vielleicht auch gleich im Unternehmen, wenn gerade nicht viel los ist. Das erleichtert das Schreiben hinterher.
  • Führt v.a. Gespräche hinsichtlich der Ausbildung. Zitate/Einschätzungen von Auszubildenden und Angestellten der Personalabteilung sind spitze im Bericht (v.a. im Interview!!). Und fragt nach den Namen, damit ihr die Leute namentlich zitieren könnt!
  • Sollte es Probleme geben, schreibt bitte eine kurze Email an mgabel@pgbadbuchau.de. Ich werde mich gegebenenfalls mit dem Betrieb oder mit euch in Verbindung setzen, wenn Probleme zu klären sind.

Arbeitsagentur

Ihr könnt jederzeit einen Termin bei der Arbeitsagentur in Biberach ausmachen und euch beraten lassen. Eine Beratung ist sowohl im Klassenverband im Zuge eines BIZ-Besuchs möglich, aber auch individuell von euch selbst organisiert. Eure Ansprechpartner bei der Agentur für Arbeit Biberach sind:

  • Frau Sabrina Reck für Bewerbungs- und Berufsberatung.
  • Herr Karl Kern als Berater für akademische Berufe (Studienberatung)

Weitere hilfreiche Links

 Wichtige Dokumente (zum Downloaden)

Bestätigungsformular über Praktikumsplatz

BOGY in Klasse 10

In der 10. Klasse erhalten die Schülerinnen und Schüler wie auch die Eltern in einem Vortrag einen Überblick über mögliche Wege nach dem Abitur. Außerdem wird im Gemeinschaftskundeunterricht das Thema „Arbeitswelt“ vertieft.  Besonders interessierte Schüler können in den Ferien und in begründeten Ausnahmefällen auch während der Unterrichtszeit Praktika machen, um sich in der Planung ihrer schulischen und beruflichen Zukunft sicherer zu werden. Da Berufs- und  Studienberatung miteinander vernetzt sind, bietet die Schule auch Hinweise und Unterstützung für den weiteren Schulbesuch wie für die Orientierung hinsichtlich späterer Möglichkeiten eines Studiums.

Hauptfaktor des Gelingens ist ab Klasse 10 jedoch die Eigeninitiative der Schüler und Eltern selbst, die bereitgestellten Beratungsangebote der verschiedener professionellen Institutionen zu nutzen.