Monthly Archives: Mai 2017

Känguru-Wettbewerb 2017, die strahlenden Sieger

2017 erreichte der Wettbewerb einen neuen Rekord: 906000 Schülerinnen und Schüler von 10950 Schulen nahmen teil. Damit haben sich die Zahlen innerhalb von 10 Jahren mehr als verdoppelt und zeugen von der immer weiter wachsenden Beliebtheit dieses Wettbewerbs. Deutlich gestiegen ist gegenüber 2016 die Zahl der Grundschulen, und auch die Anzahl der Gesamtschulen, IGS und Gemeinschaftsschulen, die den Wettbewerb für sich entdeckt haben, ist wieder gewachsen. Insgesamt kamen 500 neue Schulen im Jahre 2017 neu dazu.

Schulkunst 2017: große Erfolge unserer Schüler

Die Schulkunstausstellung 2017 – Thema Bild-Material-Objekt im staatliche Schulamt Biberach wurde am 10.Mai 2017 um 11 Uhr eröffnet. Die Begrüßung übernahmen  Dr. Jürgen Kniep, Amtsleiter Kreiskultur- und Archivamt und Anna Sproll vom Staatlichen Schulamt in Biberach.

Martin Blum, Leiter des ZKIS am Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik (LIS), führte in die Ausstellung ein.

Unsere Schule ist vertreten durch Objekt der Klasse 9a (Papierobjekte nach dem Künstler Frank Stella) und Arbeiten der Klasse 8b (Gipsrelief mit Körperfragmenten)

Auf Regio TV wird ein Beitrag zu der Ausstellung gezeigt.

https://www.regio-tv.de/video_titel,-Schueler-zeigen-im-Landratsamt-Kunstwerke-_vidid,127084.html

Die Steinzeit-AG geht in die nächste Runde

Am 09.05.2017 trafen sich elf steinzeitinteressierte SchülerInnen der Klassen 6a und 6b am Federseemuseum zum ersten Mal in diesem Jahr für die Steinzeit-AG.

Gemeinsam mit Frau Horlacher vom Federseemuseum werden an sechs Terminen die verschiedenen Aspekte des bäuerlichen Lebens am Federsee unter die Lupe genommen: Textilherstellung, Ernährung, Jagd, Feuermachen und Töpferei bilden nur einen kleinen Ausschnitt aus dem umfangreichen Programm ab.

Heute stand die Getreideverarbeitung im Mittelpunkt: Die SchülerInnen ernteten mit Sicheln, befreiten die Körner von ihrer festen Hülle, übten den Umgang mit einem Worfelkorb und konnten schließlich die Emmerkörner mit einem Granitstein zu Mehl mahlen. „Aus diesem Mehl kann man unbesorgt Brötchen backen“, erklärte Frau Horlacher, „denn der Granit ist so hart, dass wir keine Steinchen vom Abrieb mitessen werden.“ Zwischendurch wurde das Feuermachen mit Feuerstein und Zunder erprobt. Allerdings muss der jungsteinzeitliche Ofen, indem die Schüler sozusagen die Früchte ihrer Arbeit backen konnten, schon über eine Stunde vor Backbeginn angeheizt werden.

Nachdem alle fleißig gearbeitet hatten, gab es am Ende eine kleine Kostprobe aus dem Ofen.

Frankreichfahrt der Klasse 7 – Paris

Rückfahrt

Am letzten Tag in Le Lion d’Angers besuchten die Schüler die Schule von Le Lion d’Angers. Verteilt auf verschiedene Klassen nahmen die deutschen Schüler am Unterricht teil und bemerkten einige Unterschiede zu ihrer Schule in Deutschland. Beispielsweise stellen sich die französischen Schüler zu Schulbeginn nach Klassen geordnet auf dem Pausenhof auf, wo sie von einem Lehrer abgeholt und ins Klassenzimmer gebracht werden. Zudem ist der Pausenhof von einem Zaun umgeben, sodass sich die Schüler erst nach Schulende wieder vom Schulgelände entfernen können.

Am nächsten Tag, dem 11. Mai, mussten sich die deutschen Schüler bereits morgens von ihren Austauschpartnern und ihren Familien verabschieden. Nach der gemeinsamen Woche fiel der Abschied schwer, auch wenn sich die Partner im nächsten Oktober beim Rückaustausch wiedersehen werden. Bei der Rückfahrt ging es nicht sofort bis nach Deutschland, sondern am Nachmittag und Abend wurde die französische Hautstadt Paris besichtigt. Der atemberaubende Blick vom Eiffelturm, die Bootsfahrt auf der Seine, sowie Notre Dame, der Louvre mit seiner Glaspyramide und der Blick auf die Champs-Elysées beeindruckte alle. Nach der Rückfahrt bei Nacht kam die Gruppe müde aber reich an Erfahrungen, neuen Freundschaften und verbesserten Französischkenntnissen in Bad Schussenried und Bad Buchau an.