Monthly Archives: Juli 2015

Verleihung des BoriS-Gütesiegels an das Progymnasium Bad Buchau

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Schulleiter Dr. Matthias Hoffmann, die BOGY-Beauftragte Martina Bäuerle und Bürgermeister Diesch bei der Verleihung des Berufssiegels. Foto: © Armin Buhl, (www.photodesign-buhl.de)

Nach dem erfolgreichen Audit der Jury aus Frau Sigrid Halbherr (IHK ULm, Jugendbegleiterprogramm), Herrn Dieter Christoph (Schulleiter GWRS Rottal Burgrieden/Achstetten) und Herrn Mike Kowollik (Uzin Utz AG) wurde  nun dem Progymnasium das BoriS – Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg verliehen.

Das Audit ergab, dass die Stärken der Schule in dem persönlichen Engagement der beteiligten Lehrkräfte und nicht zuletzt in der Unterstützung durch die Schulleitung liegen. Externe Veranstaltungen (z. B. Ausbildungsmesse Altshausen) werden im Unterricht gut vor- und nachbereitet.  Auch die Kontinuität der Weiterentwicklung der Berufsorientierung wurde lobend  hergehoben.

Alexander Urban, Geschäftsstellenleiter bei BoriS erklärte, dass sich 2015 in Baden-Württemberg acht Schulen um das Siegel beworben hätten, aber nur zwei es geschafft haben,  das Progymnasium mit seiner Erstbewerbung und das Johann-Vanotti-Gymnasium aus Ehingen mit einer Rezertifizierung.

BoriS unterstützt Schulen und ihre externen Partner bei der Erhöhung der Qualität von Berufs- und Studienorientierung und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen. BoriS richtet sich an alle Schulen, die besonderes Augenmerk darauf legen, ihre Schüler bestmöglichst auf die Berufswahl vorzubereiten.

BoriS ist ein Netzwerk von Partnern wie den Schulen, der Baden-Württemberg-Stiftung, den Ministerien, den Kammern und Verbänden sowie der Unternehmen.

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Zu den einzelnen Themenbereichen stellten die Juroren in ihrem Audit des Progymnasiums fest:

Das Progymnasium stellt wertvolle Bezüge von Unterricht und praktischer Berufsorientierung her und verknüpft ökonomische und arbeitweltbezogene Themen in einigen Fächern  sowie in unterschiedlichen Klassenstufen relativ eng mit dem allgemeinen Unterrichtsgeschehen.

Die Lehrer bereiten die Schüler bereits im Vorfeld des Berufspraktikums auf die Ausbildungsmesse Alleshausen vor.
Zusätzlich erhalten die Schüler zur besseren Orientierung einen Leitfaden, der gemeinsam durchgearbeitet wird. Alle 2 bis 3 Jahre findet eine  Ausstellung zu Traumberufen statt, die von der Studienstiftung getragen wird.

Das Progymnasium nutzt bereits verschiedene Methoden zur Informationsgewinnung (Studienbotschafter, Ausbildungsbotschafter, Planet Berufe).

Das Progymnasium fördert mit verschiedenen Programmen und außerunterrichtlichen Aktivitäten wie AGs, dem Schülerkiosk und der Schülerfirma aktiv die Schlüsselkompetenzen seiner Schülerinnen und Schüler. Das Progymnasium beteiligt sich auch am Börsenspiel der Federseebank.

Die Schule befürwortet freiwillige sowie Pflichtpraktika während der Schulzeit. Ein Konzept rund um das Praktikum ist vorhanden. Für die Suche von Praktikumstellen ist jeder Schüler selber verantwortlich. Hierbei vertraut die Schule auch auf die Unterstützung der Eltern, die von der Schule informiert werden. In Notfällen unterstützt die Schule bei der Suche nach Praktikumsstellen.

Das Progymnasium greift die Erfahrungen der Schüler aus dem BOGY-Praktikum auf. Praktikumsberichte werden benotet (an Stelle einer Klassenarbeit im Fach Gk). Darüber hinaus gibt es eine Feedback von den Betrieben in Form eines Fragebogens,

Die Schule bietet den Schülern an, einen BOGY-Kompass (z.T. auch Qualipass) zu führen, dies ist aber noch kein „Muss“.

Die Praktikumsplatzsuche wird von den Schülern selbstständig erledigt. Die Kontaktaufnahme zu den Betrieben wird eigenständig vorgenommen. Dies wird dokumentiert, da sich die Schule die Bewerbung vorlegen lässt und bis zu 6 Wochen vor dem Praktikum von den Schülern einen Nachweis über den Praktikumsplatz verlangt. Die Schüler werden im Rahmen des Unterrichtes gut vorbereitet und werden selbstständig angeleitet Bewerbungsschreiben zu erstellen.

Die Eltern bekommen am Elternabend die nötigen Informationen über das BOGY-Praktikum sowie Informationen über die Ausbildungsmesse in Alleshausen. Es gibt noch einen weiteren Elternabend, dort wird über die weiterführenden Schulen informiert. Die Eltern erhalten auch sonst detaillierte Informationen und können diese auch auf der Homepage nachlesen.

Es gibt mit Frau Bäuerle eine BOGY-Ansprechpartnerin, die jederzeit beratend zur Verfügung steht. Diese Lehrkraft
unterrichtet auch Fremdsprachen und kann daher auch auf Englisch Informationen bereitstellen. Aufgrund des geringen Migrationsanteil gibt es bis jetzt aber keine besonderen Herausforderungen.

Eine Kooperation mit der Federseebank findet schon seit mehreren Jahren statt, ein Vertrag ist vorbereitet.
Alle zwei Jahre findet mit dem Moorheilbad/Federseeklinik ein Knigge-Angebot statt. Banken und Versicherungen bieten gerne Vorträge an, wobei darauf geachtet wird, dass dies keine Werbeveranstaltungen werden, sondern Inhalte neutral vermittelt werden.

Verbindliche Kooperationsvereinbarungen bzw. Kooperationsverträge bestehen bereits mit zwei Unternehmen. Neue Kooperationen sind in Planung, die schriftliche Ausarbeitungen bestehen bereits.

Das Progymnasium bindet die Partner in den Berufs- und Studienfindungsprozess ein. Mit der
Arbeitsagentur und dem Amitié Club gibt es regelmäßige Kontakte.

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit , was die berufsorientierende Arbeit, Projekte etc. angeht,
entspricht den Vorstellungen der Juroren. Kontakte zur örtlichen Presse sind gegeben, so dass über Aktivitäten des Progymnasiums in Sachen Studien- und Berufsfindung eine Berichterstattung gewährleistet ist. Auf der Schulhompage, werden alle Termine und Projekte übersichtlich dargestellt. Auf der Homepage wird auch der BOGY-Prozess ausführlich dargestellt.

Es finden mit den Kooperationspartnern Reflexionsveranstaltungen statt. Mit den dabei gewonnenen Erkenntnissen wird versucht, die Zusammenarbeit mit den Partnern noch zu verbessern bzw. an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

Die Berufsorientierung ist im Schulcurriculum verankert.

Es werden Selbstevaluationen bei Schülern durchgeführt. Dies wird teils schriftlich, teils mündlich gemacht. Die Feedbackgespräche finden in vergleichsweise kleiner Runde statt.

Die Inhalte der BOGY-Fortbildungen werden über die Fachkonferenzen multipliziert. Ansonsten gibt es ein recht überschaubares Fortbildungsangebot, das die Schule, soweit es ihr möglich ist und sinnvoll erscheint, wahrnimmt.

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Foto: © Armin Buhl, (www.photodesign-buhl.de)

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Foto: © Armin Buhl, (www.photodesign-buhl.de)

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Foto: © Armin Buhl, (www.photodesign-buhl.de)

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Foto: © Armin Buhl, (www.photodesign-buhl.de)

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Foto: © Armin Buhl, (www.photodesign-buhl.de)

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Foto: © Armin Buhl, (www.photodesign-buhl.de)

 

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Bilder: © Armin Buhl, (www.photodesign-buhl.de)

Text: © Martin Gabel

Informationen zu BoriS: http://www.boris-bw.de/

Verabschiedung Armin Steinhausers nach 34 1/2 Jahren am Progymnasium

Armin Steinhauser war 34 ½ Jahre in Bad Buchau tätig und feierte bereits im März 2014 sein 40-jähriges Dienstjubiläum.

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Armin Steinhauser wurde am 02.10.1951 in Bad Saulgau geboren. Er studierte nach dem Abitur in Tübingen Anglistik und Sportwissenschaften. Nach dem Vorbereitungsdienst wurde er am 02. Februar 1981 am Kreisgymnasium Riedlingen angestellt und kam zeitgleich mit 14 Stunden Abordnung an das Progymnasium in Bad Buchau. Ab dem 01. August 1981 bis zum 27.7.2015 war er Lehrer mit vollem Deputat am Progymnasium, also fast auf den Tag genau 34 Jahre! Wenn man das halbe Jahr ab 02.02. mit einrechnet, sind es 34 ½ Jahre.

Armin Steinhausers Wirken am Progymnasium Bad Buchau wird an einer Vielzahl von  Aktivitäten sichtbar: Er leitete nicht nur die Fachschaft Englisch, sondern unterrichtete fachfremd  Deutsch, Latein und Technik.

Er begleitete Klassen regelmäßig ins Schullandheim und betreute den Austausch mit der Sydenham Comprehensive School in London ebenso wie die Studienfahrten nach London.

Er war Verbindungslehrer, Mitglied der Schulkonferenz, Regionalbeauftragter für Gymnasien zur Förderung der Zusammenarbeit von Schule und Verein und Kontaktperson für die Kooperation Schule und Verein in Bad Buchau, führte die Schulchronik, organisierte die Volleyball AG, betreute Mannschaften im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia in den Sportarten LA, VB, HB, FB und Tennis, betreute speziell die Mädchenmannschaften in den Jahren 1986, 1990 und 1991. Sie wurden Oberschulamtsmeister und kamen bis ins Landesfinale.  Auch an der Organisation des Wintersporttags war Armin Steinhauser maßgeblich beteiligt.

Er war darüber hinaus engagiertes Mitglied des ÖPR und stets kompetenter Ansprechpartner des Philologenverbands an der Schule.  Zudem übernahm er als Sicherheitsbeauftragter, Beauftragter für Suchtprävention und Koordinator der Verkehrserziehung besondere Verantwortung. Gemeinsam mit Herrn Herbst organisierte er eine jahrenlange Briefpartnerschaft der Klassen 6 mit einer Schule in Danville/Kalifornien. Weiterhin sind seine Mitarbeit und Organisation des Federseelaufs und die gewinnbringende Verbindung zwischen Verein und Schule im Bereich des Laufens besonders hervorzuheben.

Insgesamt über 3 Jahrzehnte war Armin Steinhauser dabei ein großes Vorbild in sportlichen Belangen für alle Schülerinnen und Schüler, besonders als erfolgreicher Marathonläufer.

Herr Direktor Dr. Hoffmann führte in seiner Ansprache aus, es sei kaum zu ermessen und noch weniger zu beschreiben, welche Erlebnisse, welche Erfahrungen ihn mit dieser Zeit verbinden und auch weiterhin verbinden werden, darum unterlasse er es auch, Anekdoten zu erzählen und Erlebnisse zu beschreiben.

In seiner persönlichen Würdigung stellte Herr Hoffmann die besondere pädagogische Leistung Armin Steinhausers in den Vordergrund:

„Das berufliche Leben eines Pädagogen spannt sich zwischen den beiden Polen „Dienst“ und „Verdienst“. Wir stehen in einem Dienstverhältnis, mit Schwur und erhobener Hand und Unterschrift und allen Konsequenzen. So erfüllen wir unseren Dienst; aber, und das ist wichtig: wir sind dennoch keine Diener des Staates und auch keine Diener unseres Schulträgers oder welche Institution sich auch anmaßen möchte, unser Dienstherr sein zu wollen.

Wir stehen in einem rechtlichen Verhältnis, nicht in einem ethischen und schon gar nicht in einem moralischen, auch, wenn sich die Institutionen anmaßen, selbst diese Werte bestimmen zu dürfen.

Wir dienen nicht dem Gesetz, wir dienen nicht den Verordnungen, nicht den Bestimmungen und nicht den Richtlinien, wir dienen auch nicht den Anweisungen und nicht den ministeriellen Vorgaben: wir dienen einfach nur den Menschen. Und in unserem Fall den kleinen Menschen, den Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden. Und solange ich mich erinnern kann, und auch noch viel länger, hat diese Prinzip Kollege Steinhauser immer hochgehalten – vorbildlich!

Die Dienstgeschäfte werden erledigt, der Unterricht aber wird geliebt. Und dieser Dienst an den Kindern und Jugendlichen, verbunden mit Freude, Sinn und Zweck, mit Aufopferung und Leidenschaft und Humor, ist die wahre und wirkliche Dienstleistung, die sich Pädagogen wie Herr Steinhauser an die Fahnen heften dürfen und sollen. Und dann hat der Begriff „Dienst“ auch sein sprödes und bürokratisches Antlitz verloren, welches er sich gibt, wenn Dienstherren zu sehr und zu oft in den Spiegel sehen und nichts mehr erkennen, außer einem ausdruckslosen Dienstverhältnis. Wenn Bürokratie und formales Gesetz den Menschen und die Vernunft ersetzen und dies auch noch als Selbstverständlichkeit angesehen wird.

Seinen Dienst tun heißt Kindern die bestmöglichste Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen und sonst nichts!! Und so haben Sie, lieber Herr Steinhauser, sich wahren Verdienst erworben, der weit über das Salär hinausgeht, welches Ihr und unser Dienstherr ihnen zugesteht. Der wahre Verdienst ist nicht materieller Art. Ihr wahrer Verdienst liegt in den Biographien der Menschen, in ihren Werdegängen und in ihren Erfolgen, welche Sie vorbereitet und ermöglicht haben durch ihre Arbeit als Lehrer und als Pädagoge.

Er liegt im menschlichen Miteinander zwischen Lehrer und Schüler – zwischen Mensch und Mensch, eingebettet im Kosmos von Bildung, Kultur und Ästhetik. Das ist ihr Verdienst und dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen.

Wie soll nun meine Rede enden?

Bei der Lektüre der Personalakte von Herrn Steinhauser bin ich in einer Dienstbeurteilung die Mitte der 80er Jahr von Schulleiter Bürger ausgestellt wurde auf folgendes gestoßen:

„Durch seine freundlich-gewinnende Art und durch seine fundierten fachlichen Kenntnisse hat Herr Steinhauser bei Schülern, Kollegen, sowie bei den Eltern hohes Ansehen. Seine Tätigkeit als Verbindungslehrer bezeugt dieses Ansehen, das Herr Steinhauser aufgrund seiner Offenheit, seiner kritischen Denkweise, seines Eintretens für Gerechtigkeit und nicht zuletzt seines Humors bei Schülern und Kollegen genießt.

Herr Steinhauser ist für unsere kleine Schule eine unentbehrliche Lehrkraft geworden.

Das Pflichtbewusstsein, seine Zuverlässigkeit, die Kooperationsbereitschaft, seine Loyalität gegenüber der Schulleitung (insgesamt waren es 4 Schulleiter: Müller, Bürger, Dammert und Hoffmann, Anmerkung des Verfassers), ließen Herrn Steinhauser zu einer wertvollen Lehrerpersönlichkeit werden.“

Geht man ganz an den Anfang seiner Dienstzeit am Progymnasium Bad Buchau zurück, stößt man in einer Dienstbeurteilung von Schulleiter Müller vom 4. November 1982 auf folgenden Satz, dem ich in vollem Umfang zustimme, und der über 3 Jahrzehnte bis heute Gültigkeit besitzt:

„Herr Steinhauser gehört zu jenen einsatzfreudigen Lehrern, auf die sich die Schulleitung in jeder Hinsicht voll verlassen kann und die für das Image unserer kleinen Schule unersetzlich sind!“

Die Schulgemeinschaft und auch ich ganz persönlich danken Ihnen recht herzlich, lieber Herr Steinhauser, für Ihre Arbeit in den letzten 34 1/2 Jahren, die das Bild unserer Schule so positiv geprägt hat.

Bitte bleiben Sie uns verbunden, wir werden Sie in bester Erinnerung behalten und wünschen Ihnen für die Zukunft das Allerbest, vor allem aber Gesundheit!

 

Textquelle: Dr. Matthias Hoffmann

Bild: Martin Gabel

Preise und Belobigungen 2015

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Die Klasse 5 erhielt mit Abstand die meisten Preise und Belobigungen.

Schulfest am Progymnasium

Das diesjährige Schulfest fand wie geplant bei schönem Wetter am Montag, den 27.07.2015 statt.

Das diesjährige Schulfest des Progymnasiums präsentierte sich in neuer Form. Von 17.00 bis 19.30 Uhr wurden verschiedene Programmpunkte angeboten, die im Unterricht und in Arbeitsgemeinschaften entstanden waren, etwa Theaterspiele in Schülerbibliothek und Klassenzimmer oder die Präsentationen der Steinzeit-AG, Chemie oder derSMV-Projekte.

Im offiziellen Teil des Programms ab 19.30 Uhr standen die Ehrungen für schulische und sportliche Leistungen und die Auszeichnungen für besonderes Engagement im Vordergrund. Außerdem wurden Armin Steinhauser und Angelika Schumann-Rabe verabschiedet und neue Mitarbeiter begrüßt. Im letzten Teil des Abends präsentierten die Zehntklässler ihr unterhaltsames Abschiedsprogramm.

Überrascht wurden die zahlreichen Gäste mit selbstgemachten alkoholfreien Cocktails. Die Moorochsen übernahmen die Bewirtung mit einer reichhaltigen Speise- und Getränkekarte. Höhepunkte des abendfüllenden Programms waren das Sport- und Gesangsprogramm der Schüler sowie die Ausschnitte aus den Musicals der 9. und 10. Klasse. Die Klasse 10 mit ihrem Motto „Klasse sucht Abschluss“, die der Schule einen Ahorn für die Bepflanzung schenkte, fiel durch ein abwechslungsreiches und humorvolles Programm auf, das spät in der Nacht mit einem Feuerwerk endete. Die Klasse erhielt ungewöhnlich viele Preise und Belobigungen und viel Applaus für ihr gelungenes Programm.

Der Erlös kam dem Förderverein zugute.

Programm Sommerfest 2015

 

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Schülerchor zur Begrüßung der Gäste

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Gymnastikvorführung der 7-Klässler

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Englische Krimikomödie im Kassenzimmer der 6

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Geschicklichkeitsübung zur Messung des Lerneffekts

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Die SMV-Projekte des Schuljahrs 2014/15

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Chemie: Das Märchen von Schneewittchen mit den Mitteln der Chemie dargestellt – hier „Spieglein Spieglein an der Wand“

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Druck ohne Farbe

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Ein Gespenst….

 

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Gruseltime in der Schülerbibliothek

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Projekte der SMV

 

 

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Ausschnitte des Musicals der Klasse 9

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Gruß- und Dankworte von Frau Marquardt, der Vorsitzenden des Elternbeirats, und Frau Rondé, der Vorsitzenden des Fördervereins.

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Klasse 10 mit einer Rekordzahl von Preisen und Belobigungen

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Preise und Belobigungen für Klasse 9a

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Preise und Belobigungen für Klasse 8b.

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Preise und Belobigungen für Klasse 7b.

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Preise und Belobigungen der 6b

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Preise und BBelobigungen Klasse 6a

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Preise und Belobigungen Klasse 5.

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Besonderes Lob für die Leiterin der Kunstabteilung, Frau Merkle.

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Die zu verabschiedenden KollegInnen: Frau Schumann-Rabe und Herr Armin Steinhauser.

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„Head and shoulders“ für Armin Steinhauser, der im Bowler hat einen Englischlehrer spielte, der die Gruppe instruierte.

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Blue, blue, blue, my world is blue, blue is my world now I’m without you …

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Aus dem Musical der Klasse 9

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Tanz der 10er-Absolventen

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Moderation durch das Programm der Klasse 10: Marco Klein und Larissa Rudolph

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Einzelvorstellung der Schüler: Last, not least, die Schülerinnen mit dem längsten Leistungskatalog im Zeugnis-Beiblatt: Sophia Kohm und Hanna Wachter.

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10-er Scherz am Progymnasium

Für alle überraschend wurden die Schule um 10.00 Uhr von den Schülern übernommen und der Unterricht beendet. Die Klassen gingen auf den Schulhof, wo die 25 Schüler und Schülerinnen der Klasse 10 lustige Spiele vorbereitet hatten, bei denen es darum ging, festzustellen, ob Lehrer oder Schüler „besser“ sind – zum Beispiel beim Mohrenkopf-Wettessen oder beim Kirschkernweitspucken.

Neu war, dass die Spiele der diesjährigen Zehner absolut fair verliefen, sodass auch die Lehrer eine Chance hatten. Eine Überraschung bildete auch das Programm des Schülerradios, das während der Veranstaltung interessante Intervies mit den 10er-Schüler  brachte. Moderator war Herr Fritsch.

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Schafft es Frau Boss, den Tennisball in die Wasserbecher der Schüler der Klasse 8 springen zu lassen?

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Noch ist der Ball in der Luft….

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Beratung vor dem Wurf: Wer mit der geringsten Zahl an Würfen alle Dosen trifft, hat gewonnen.

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Auch beim Kirschkernweitspucken kommt es auf die Technik an: Anlauf und Spuckwinkel von 45 Grad entscheiden über den Erfolg. Frau Kunzelmann: 2 Meter 50.

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Apfelwettessen – mit den Händen auf dem Rücken

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Wer schlecht würfelt, trinkt….natürlich ist nur Wasser in den Bechern

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Warten auf den nächsten Einsatz…

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Wer steckt hinter dem Tuch?

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Lesekompetenz wird getestet Wer findet einen bestimmten Satz zu einem bestimmten Thema?

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!80 zu 140 zugunsten der Schüler endete das Quiz des 10-er Streichs, in dem Schüler und Lehrer aus vier Wissensbereichen Fragen beantworten mussten. Witzigste Frage: Welche Sportart ist speziell für Adlige bestimmt? Amspruchsvollste Frage: Wer erfand den Blitzableiter? (Falsch: Edison!)

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Moderiert wurde das Quiz in professioneller und bewährter Weise von den beiden Klassensprechern Jakob Ziegler (Dürmentingen) und Marco Klein (Oggelshausen).

 

 

 

Ausflug in die Welt von Bulle und Bär (Schwäbische Zeitung, 24.7.2015)

Junge Börsenmakler aus Bad Buchau erleben in Stuttgart das Auf und Ab der Börse

Die Progymnasiasten erhielten an der Börse einen Einblick in die hektische Welt der Finanzmärkte.

Die Progymnasiasten erhielten an der Börse einen Einblick in die hektische Welt der Finanzmärkte.

Bad Buchau (sz) Die Schüler des Progymnasiums haben sich als erfolgreiche Spekulanten erwiesen – auch wenn die Gruppen es beim diesjährigen Börsenspiel nicht auf die vordersten Plätze des Bundeswettbewerbs schafften. Die beste Gruppe landete immerhin auf Platz sieben. So ermöglichte es die Federseebank, dass die besten regionalen Teilnehmer nach Stuttgart an die Börse eingeladen wurden. Neu war diesmal, dass die Schüler im Gespräch mit Börsenexperten auch ihre erworbenen Kompetenzen deutlich machen sollten. Immerhin ist das Börsenspiel nicht nur ein Spiel, sondern eine spannende Einführung in das Wirtschaftsleben. Daher wurde das Börsenspiel im Gemeinschaftskundeunterricht des Progymnasiums intensiv vorbereitet und begleitet.

Die vier Gruppen zukünftiger Börsengurus mit Namen wie „Cashcrash“ oder „Die Börserker“ erlebten in Stuttgart als besonderes Highlight ein Fachgespräch mit einem Börsenexperten, den die interessierten Fragen der Schüler überraschten. In seinem Vortrag erläuterte er das Börsensystem Deutschlands mit den Schwerpunkten jeden Standorts. Auch den Arbeitsplatz eines Börsenmaklers stellte er im Detail dar, vor allem die vier Bildschirme, auf denen er internationale und regionale Börsendaten, Orderbücher, Wirtschaftsnachrichten, Firmenprofile und anderes findet. Alle Informationen werden sekundenschnell verarbeitet, um telefonisch Käufe zu verhandeln und Kundenbanken zu beraten. Besonders eindrucksvoll war die Besichtigung des Börsenparketts von der VIP-Empore aus, die den Schülern einen Eindruck von der manchmal ziemlich hektischen Betriebsamkeit der Makler gab.

Äußerst anschaulich und aufregend war die mit der Exkursion verbundene Rundfahrt durch Stuttgart, bei der das Bahnhofsprojekt vorgestellt wurde. Dazu gehörte auch ein Besuch des Turmforums mit Blick auf die Bahnhofsanlage. Die Schüler, Lehrerin Angelika Kunzelmann und Federsee-Vorstand Ulrich Bossler, einer der entscheidenden Kooperationspartner des Progymnasiums, waren von der Fahrt begeistert. Bossler war besonders beeindruckt vom Wissensstand und dem lebhaften Interesse der Teilnehmer, die durch Börsenspiel und Unterricht eine gründliche Kenntnis der Börse und des Wirtschaftslebens erhalten hatten.

 

Link: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Ausflug-in-die-Welt-von-Bulle-und-Baer-_arid,10275871_toid,103.html

 

 

 

 

Auszeichnung der Lesepass-Sieger

Auszeichnung der Lesepass-Sieger am 23.07.2015

Auch in diesem Jahr fanden am Progymnasium zahlreiche Aktionen zur Leseförderung statt. Eine davon besteht seit Längerem in enger Kooperation mit der Schülerbücherei: Zu jedem ausgeliehenen Buch können die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 einen Pass ausfüllen und so nicht nur den Inhalt des Buches, sondern auch eine eigene Bewertung dokumentieren.
Am meisten Lesepässe ausgefüllt haben in diesem Jahr Carolin Strahl, Moritz Huckle und Noah Mayer. Als Preis erhielten sie von der Fachschaft Deutsch eine Urkunde und einen Ex-Libris-Stempel, um ihre zahllosen eigenen Bücher mit ihrem Namen versehen zu können. Insgesamt wurden durch diese Aktion allein in Klasse 5 über 200 Bücher gelesen.

 

Lesepasssieger

Die Gewinner: Carolin Strahl, Noah Mayer und Moritz Huckle.

Der 18. Federseelauf 2015 und die Ergebnisse

Aufgrund der zu erwartenden Hitze fiel der Startschuss für den diesjährigen Federseelauf bereits um 7.45 Uhr. Es ist der 18. Federseelauf seit seiner Einführung im Jahr 1997.

Ergebnisse des Federseelaufs  (Schwäbische Zeitung)

BAD BUCHAU (sth) – Beim 18. Federseelauf des Progymnasiums erzielten die Schülerinnen und Schüler bei guten Wetterbedingungen wieder ganz hervorragende Ergebnisse. Mit einem Novum endete der Lauf bei den Jungen: Zum ersten Mal gab es zwei Gesamtsieger. Timo Schmid und Antonio Vötsch Cortes, beide aus der Klasse 8a belegten mit exakt derselben Zeit Platz 1 vor Jakob Wiercinski aus der Klasse 9a. Siegerin bei den Mädchen wurde Johanna Menz, wieder aus der Klasse 8a, vor Leonie Saiger (10) und Lea Vaut aus der Klasse 9a.

Wie in den vergangenen Jahren nahmen auch dieses Jahr wieder etliche Ehemalige und eine Gruppe Schülerinnen und Schüler der Schule St. Franziskus aus Ingerkingen, einer Schule für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung am Federseelauf teil. Alle hatten ihren Spaß und konnten den Lauf mit teilweise beachtlichen Leistungen beenden.

Jahrgangssieger 2015 wurden bei den Jungen: Jahrgang 2004: Johannes Blank (1:34:33); Jahrgang 2003: Christoph Rief (1:32:58); Jahrgang 2002: Tobias Buck (1:23:59); 2001: Antonio Vötsch Cortes (1:13:09); 2000: Timo Schmid (1:13:09); 1999: Loris Buck (1:22:37); 1998: Benedikt Hager (1:30:51.

Jahrgangssiegerinnnen 2015 bei den Mädchen wurden: Jahrgang 2004: Julia Mühle (1:56:15); Jahrgang 2003: Emily Reisch (1:39:58); 2002: Julia Strahl (1:39:56); 2001: Johanna Menz (1:21:31); 2000: Lisa Strahl (1:35:45); 1999: Leonie Saiger (1:32:27); 1998: Hanna Wachter (1:55:10).

Für die 4malige Teilnahme erhielten eine Bronzemedaille: Giovane Eisler, Judith Hänsler, Jenny Hofherr, Celina Kaiser, Hannah Konrad, Frederic Lerch, Vanessa Lorek, Johanna Menz, Hannes Riedmüller, Timo Schmid, Lisa Strahl, Antonio Vötsch Cortes (alle 8a), Tobias Fimm, Judith Geiselhart, Jessika Rief, Marco Sigg, Pia Ziegler (alle 8b), Nico Faden, Tim Schultheiß, Kai Vogelsang (alle 9a), Teresa Fetscher, Hannah Kohler, Marc Rößler (alle 9b), Caroline Eggart, Sophia Kohm und Rebecca Lerch (alle 10).

Eine Silbermedaille für die 5-malige Teilnahme erhielten: Jannis Dommer, Jakob Hafner, Leon Ignatz, Katharina Miller, Nadine Mohn, Kevin Radegin, Nils Rondé, Chiara Sontheimer, Lea Vaut (alle 9a), Luca Barta, Noah Bidlingmaier, Max Friedemann, Max Hader, Jana Hebe, Alexander Müller, Jasmin Schmid, (alle 9b), Jan Dörner, Lukas Grimm, Valentin Herzig, Hanna Hepp, Marco Klein, Matthias Maier, Leonie Saiger, Steffen Schelkle, Vanessa Schmid, Hanna Wachter und Jakob Ziegler (alle 10).

Jedes Jahr dabei waren und für diese 6malige Teilnahme mit der Goldmedaille geehrt wurden: Niclas Buck, Jule Dommer, Benedikt Hager, Sarah Kocher, Ellena Polzin, Régnier Rothmund, Larissa Rudolph, Eva Schmid, Marco Seyfried und Walter Vötsch Cortes (alle 10).

Text: Armin Steinhauser

 

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Herr Hoffmann gab das Zeichen zum Start….

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…worauf sich die Schüler und Schülerinnen, zum Glück ohne größere Unfälle, in Bewegung setzten.

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Auch viele ehemalige Schüler des Progymnasiums liefen mit.

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Schlusslicht bildeten die Fußkranken und Spaziergänger 🙂

 

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Der Sieger: Stefan Feyen 1:7:11 Wie jedes Jahr lief Stefan Feyen als erster ins Ziel.

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Timo Schmid, 1:13:09, und Antonio Vötsch, 1:13:10, beide Klasse 8a

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Armin Steinhauser: 1:26:10

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Martina Bäuerle 1:21:32 und Johanna Menz (8a): 1:21:31 – die schnellste Schülerin der Schule. eine Sekunde schneller als die sportlichste Lehrerin

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Philipp Lück, ein ehemaliger Schüler, mit 1:23:09

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Tobias Buck (6b): 1:23:59

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Steffen Klinder (7b): 1:24:30

 

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Loris Buck (9b): 1:22:37

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Lisa Strahl (8a): 1:35:46 und Lea Vaut (9a): 1:35:45

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Leonie Saiger (10) 1:32:27

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Melissa Traub, Julia Strahl und Lisa Mühle (7a und b): 1:39:55, 56 und 57

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Emily und Elin Reisch (6b) : 1:39:58/59

 

Texte: Martin Gabel

Bilder: Martin Gabel, Elena Riedmüller, Jannes

 

Das Börsenspiel 2015 am Progymnasium

Auch in diesem Jahr war das Börsenspiel am Progymnasium erfolgreich, auch wenn die Gruppen es nicht auf die vordersten Plätze des Bundeswettbewerbs schafften. Die beste Gruppe landete immerhin auf Platz sieben, was früher noch zu einer Siegerehrung in Frankfurt gereicht hätte. Dieses Mal aber waren die Gewinnchancen auf die ersten fünf statt die ersten zehn Plätze beschränkt. Die Federseebank machte es aber möglich, dass die besten regionalen Teilnehmer nach Stuttgart an die Börse eingeladen wurden. Neu war diesmal, dass die Schüler im Gespräch mit Börsenexperten auch ihre erworbenen Kompetenzen deutlich machen sollten, immerhin ist das Börsenspiel nicht nur ein Spiel, sondern eine spannende Einführung in das Wirtschaftsleben. Daher wurde das Börsenspiel im Gemeinschaftskundeunterricht intensiv vorbereitet und begleitet, wobei die Schüler das Aktien-ABC kennenlernten.

Zur Fahrt nach Stuttgart hatten sich 4 Gruppen qualifiziert:
„Cashcrash“: Lorena Kniele, Jana Hebe, Jasmin Schmid
„Die Börserker“: Nico Faden, Tim Schultheiß, Leon Ignatz, Kevin Radegin, Nils Rondé
„2. Welt-Wirtschaftskrise“: Noah Bidlingmaier, Alexander Müller, Marc Rößler
„Umckaloabo 3.0“: Larissa Rudolph, Leonie Saiger, Eva Schmid, Rebecca Lerch, Caroline Eggart

Ein Highlight der Exkursion nach Stuttgart war das Gespräch mit einem Börsenexperten, den die interessierten Fragen der Schüler besonders beeindruckten.  In seinem Vortrag erläuterte er das Börsensystem Deutschlands mit den jeweiligen besonderen Schwerpunkten jedes Standorts. Auch der Arbeitsplatz eines Börsenmaklers wurde im Detail dargestellt, vor allem die vier Bildschirme, auf denen er internationale und regionale Börsendaten, Orderbücher, Wirtschaftsnachrichten, Firmenprofile und anderes findet. Alle Informationen werden sekundenschnell verarbeitet, um telefonisch Käufe zu verhandeln und Kundenbanken zu beraten. Besonders beeidruckend war die Besichtigung des Börsenparketts von der VIP-Empore aus, die den Schülern einen Eindruck von der manchmal ziemlich hektischen Betriebsamkeit der Makler gab.

Äußerst anschaulich und aufregend war die mit der Exkursion verbundene Rundfahrt durch Stuttgart, bei der das Bahnhofsprojekt vorgestellt wurde.  Dazu gehörte auch ein Besuch des Turmforums mit Blick auf die Bhanhofsanlage. Nach einem Stadtbummel und einem gemeinsamen Essen im mexikanischen Restaurant „Cantina“ nahe der Börse ging es am Abend wieder zurück nach Bad Buchau, das der Bus um acht Uhr erreichte.

Die Schüler, die begleitende Lehrerin Frau Kunzelmann, und der Veranstalter, der Vorstand der Federseebank Ulrich Bossler, Kooperationspartner des Progmynasiums, waren von der Fahrt begeistert. Herr Bossler war besonders beeindruckt vom Wissensstand und lebhaften Interesse der Teilnehmer, die durch Börsenspiel und Unterricht eine gründliche Kenntnis der Börse und des Wirtschaftslebens erhalten hatten. Bossler machte in seinem Vortrag bei der Siegerehrung auch klar, dass für ihn zu einem kompetenten Umgang mit Aktien auch die Kritik gehört. Gerade auch die Risiken würden im Spiel deutlich vermittelt, was bei der volatilen Börsenentwicklung während der Spielzeit zu kräftigen und schwer zu erklärenden Verlusten bei manchen Anlegern führte. Die Achterbahn der Börsenwerte bei einzelnen Firmen folgte manchmal keiner Logik: Trotz Gewinnsteigerungen fiel der Kurs gegen alle Erwartungen, wohl weil von der Firma her die Gewinnerwartung nicht voll erfüllt wurde.

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Besonders erfolgreich: die Mädchengruppe, hier auf dem Stuttgarter Bahnhofsturm (Rebecca Lerch, Caroline Eggart, Jasmin Schmid, Lorena Kniele)

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Blick auf den alten Bahnhof

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Blick auf die Arbeitsplätze der Börsenmakler

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Vortrag über die Arbeit der Börse in Stuttgart

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Stadtbummel durch Stuttgart

 

Bilder: Angelika Kunzelmann

 

Und hier einiger der Bilder, die Herr Bossler der Schule freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat:

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Schüler bauen selbstständig eine Motorspindel (SZ)

Unterstützt werden die vier Progymnasiasten bei ihrem Projekt von den Auszubildenden der Firma Kessler

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Zwei Auszubildende mit den Zehntklässlern Benedikt Hager, Hanna Hepp, Régnier Rothmund und Ellena Polzin neben ihrem Physiklehrer Reinhard Fritsch.

Bad Buchau (sz) Vier Schüler der zehnten Klasse am Progymnasium Bad Buchau nehmen am sogenannten Kessler-Projekt teil. Ihre Aufgabe: Die Schüler bauen bei der Firma Kessler in Bad Buchau selbstständig eine Motorspindel aus vielen Einzelteilen zusammen.

Natürlich ist dazu ganz schön viel Vorarbeit zu leisten, denn so eine Motorspindel birgt eine Menge Technik in sich. Daher haben die vier Zehntklässler Régnier Rothmund, Benedikt Hager, Hanna Hepp und Ellena Polzin vom Progymnasium Bad Buchau zunächst die Aufgabe erhalten, eine alte Spindel zu demontieren und dabei die Bauteile kennen zu lernen.

Doch dann ging es schon an die Vormontage mit allem, was dazugehört: Montageprotokolle besorgen, Zeichnung, Abstimmanweisung, Messprotokoll, Beschriftungsvariante ausdrucken, Materialbegleitschein ausfüllen, Teile mit Spiritus säubern und so weiter.

Das Schöne am Projekt sei, dass die Schüler alle Prozesse und Arbeitsschritte bis ins Detail kennen lernen und den erfahrenen Mitarbeitern der Firma Kessler über die Schulter schauen könnten, lobt der betreuende Lehrer Reinhard Fritsch das Projekt.

Damit die Schüler die einzelnen Arbeitsschritte nicht vergessen, dokumentieren sie parallel zur Montage die einzelnen Arbeitsabläufe. Bis Ende des Schuljahrs sollen beide Zweiergruppen ihre eigene Spindel fertig zusammengebaut haben, wobei sie sich an der selbstgeschriebenen Anleitung der jeweils anderen Gruppe orientieren.

Neben der Ausbildungsleiterin Corinna Hendrich, die für Gesamtleitung und Organisation des Projekts zuständig ist, werden die Schüler durch die beiden Auszubildenden Gabriel Maier und Tobias Miehle sehr gut betreut. Es sei super, dass die Auszubildenden mit Rat und Tat zur Seite stehen, meinen alle vier Schüler übereinstimmend.

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Text: Schwäbische Zeitung, 14.7.2015

Bild: Kessler