Monthly Archives: September 2014

Lust am Lesen – das Projekt „Zeitung in der Schule“ in Klasse 10

Leseförderung wird am Progymnasium großgeschrieben. Neben vielfältigen Unternehmungen, allen voran dem Forschungsprojekt der PH Weingarten „Leseförderung durch Vorlesen“, findet in Klassee 1o auch das traditionsreiche Projekt „Zeitung in der Schule“ statt. Das Projekt „Zeitung in der Schule“ dient der Förderung des Lesens und des kritischen Umgangs mit Medien.

„Zeitung in der Schule“ ist das „klassische“ IZOP-Medienprojekt, wurde im Jahr 1979 geboren und seither mit der Veränderung der Medienlandschaft kontinuierlich weiterentwickelt.

Ziele

  • Förderung von Lesemotivation
  • Stärkung der Basiskompetenzen Lesen und Schreiben
  • Vermittlung und Stärkung der Fähigkeiten
    • mit traditionellen und neuen Medien sinnvoll umzugehen,
    • sie für eine organisierte Informationsbeschaffung zu nutzen und
    • die recherchierten Informationen für Artikel, Langzeit- oder Facharbeiten zu verwenden

Projektelemente

  • kostenfreies Zeitungsabonnement
  • Lehr- und Lernhilfen für den Unterricht
  • Teilnahme an Rechercheveranstaltungen
  • Auszeichnungen für die besten Schülerarbeiten am Ende eines Projekts (bei einigen Projekten)

Was ist der Erfolg von“ ZiS“?

Eine Evaluierung der ZiS-Produkte im Schuljahr 2008/2009 durch das Institut für empirische Sozialforschung (IFES) ergab u. a.:

  • 45% der befragten Lehrer/innen gaben nach einem ZiS-Zeitungsprojekt an, das Lesevermögen der Schüler/innen wurde verbessert.
  • 72% gaben an, die Lesebereitschaft der Schüler/innen erhöhte sich.

Die Schwäbische Zeitung unerstützt das Projekt durch kostenlose Zeitungen für alle Schüler – sogar am Wochenende.

Zentrales Anliegen des vom Aachener Izop-Institut entwickelten Projekts ist es, Schülerinnen und Schüler für die Tageszeitung als spannende und nützliche Informationsquelle zu interessieren und ihnen zu zeigen, wie man mit der Zeitung kompetent umgeht. Dazu erhalten alle teilnehmenden Schüler zwölf Wochen lang kostenlos die Schwäbische Zeitung. Die Lehrer bekommen vom Izop-Institut konzipierte didaktische Materialien mit konkreten, praxiserprobten Vorschlägen für den Einsatz der Tageszeitung im Unterricht an die Hand.

Zeitung lesen ist jedoch nur die eine Seite des Projekts. Die Jugendlichen haben auch die Möglichkeit, selbst Beiträge für die Schwäbische Zeitung zu schreiben. Hierzu recherchieren die Klassen beispielsweise bei der Kreissparkasse, der AOK,  in Behörden, Betrieben oder in kulturellen Einrichtungen außerhalb der Schule.

Das Projekt richtet sich an Schüler der Klassen der Sekundarstufen I und II aus allen Schulformen und findet vom 3. Februar bis zum 9. Mai 2014 statt.

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Text: SZ vom  5.12. 2013, erweitert ( Martin Gabel) und IZOP: http://www.izop.de/projekte/zeitung-in-der-schule/in-kuerze

Bild: IZOP-Institut

 

Vermittlung von Werten geschieht vor allem in der Familie

Die Rolle der Eltern bei der Wertevermittlung  war am 24.09.2014 Thema eines Artikels der Schwäbischen Zeitung. Aufgrund des prinzipiellen Charakters der Thematik und dem bleibenden Interesse veröffentlichen wir den Artikel mit einem Kommentar auf der Homepage.

Der Artikel macht deutlich, wie sehr die schulische Arbeit auf die Grundlagen angewiesen ist, die Kinder aus dem Elternhaus mitbringen, und wie sehr die schulische Pädagogik die Unterstützung und Rückendeckung des Elternhauses braucht, um überhaupt Wirkungen in der Werteerziehung hervorzubringen.

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Julia Kirchner schreibt in der SZ :

Vechta – (dpa) – Einfühlsam, hilfsbereit, ehrlich und gerecht: Fast allen Eltern ist es wichtig, ihrem Kind Werte mitzugeben. Ob das klappt, hängt vor allem davon ab, wie wichtig Erwachsene sie selbst nehmen. „Kinder und Jugendliche übernehmen in dieser Hinsicht sehr viel von den Eltern“, sagte Margit Stein. Sie ist Diplom-Pädagogin und lehrt an der Universität Vechta. Schon im Kindergartenalter hätten Mädchen und Jungen eine sehr feine Antenne dafür, wie Mutter und Vater mit ihnen selbst, Freunden, der Nachbarin oder dem Verkäufer umgehen. Dabei schauen sie sich eine Menge ab – im Guten wie im Schlechten. „Studien haben beispielsweise gezeigt, dass politische Einstellungen stark auf den Nachwuchs abfärben.“ Rechtsradikale Ansichten fänden sich so auch bei den Kindern.

Die Vermittlung von Werten geschieht auf zwei Arten: direkt und indirekt. Gibt es zum Beispiel Streit in einer Gruppe, können Eltern direkt das Thema Gerechtigkeit ansprechen. So vermitteln sie dem Kind, dass es wichtig ist, dass keiner übergangen wird. Indirekt prägen sie ihr Kind durch ihre Vorbildfunktion: Wie gehen Eltern miteinander um? Werden Konflikte auf Augenhöhe gelöst oder lässt einer den anderen nicht zu Wort kommen? „Die indirekte Art prägt Kinder stärker als die direkte“, sagte Stein. Kritisch wird es, wenn sich direkte und indirekte Wertevermittlung widersprechen: Wenn Eltern also Gerechtigkeit predigen, anderen gegenüber aber nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Das bringe Kinder ins Schleudern.

Ehrlichkeit spielt eine große Rolle

Dass Kindern bestimmte Werte sehr wichtig sind, zeigt auch der dieser Tage in Berlin vorgestellte Kinderwertemonitor. Hierfür wurden im Auftrag des Kinderhilfswerks Unicef und der Zeitschrift „Geolino“ rund 1000 Kinder zwischen sechs und 14 Jahren sowie ihre Eltern befragt. Demnach sind für rund drei Viertel der Kinder Familie und Freunde das Wichtigste. Auch Vertrauen, Geborgenheit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit nehmen einen wichtigen Stellenwert ein. Bei der Frage, wer für die Vermittlung von Werten zuständig ist, nennen Kinder die Eltern an erster Stelle (98 Prozent). Großeltern folgen auf Platz zwei (81 Prozent).

Die Vermittlung von Werten passiere fortlaufend im Alltag, sagte Stein. Sie empfiehlt Eltern, bestimmte Dinge immer wieder aufzugreifen: „Etwa, wenn ich meine Tochter beim Lügen erwische.“ Daraus könne sich ein Gespräch entwickeln, warum man sich manchmal besser darzustellen versucht oder warum man sich für manche Sachen schämt.

Die Eltern sind natürlich nicht die einzigen Personen im Leben, die Einfluss auf die Wertvorstellungen ihres Nachwuchses nehmen: Großeltern, andere Kinder, Erzieher und Lehrer spielen ebenso eine Rolle. Doch was passiert, wenn Kinder zu Hause das eine lernen, in der Schule aber etwas ganz Anderes? „Sie lernen, mit dieser Pluralität umzugehen“, so Stein. Eltern sollten in diesem Fall andere Werte nicht schlechtreden, sondern dem Kind erklären: „Wir machen es so, andere machen es so.“ Wichtig ist zu begründen, warum man in der Familie bestimmte Haltungen vertritt. Das schafft Klarheit und hilft Kindern dabei, mit unterschiedlichen Wertvorstellungen klarzukommen.

Text: SZ

Rechtschreibprobleme nach der Grundschule

Die Methode  „Schreiben nach Gehör“ war am 24.09.2014 Thema eines Artikels der Schwäbischen Zeitung.  Aufgrund des kontroversen Charakters und dem bleibenden Interesse der Thematik veröffentlichen wir den Artikel mit einleitendem Kurzkommentar auf der Homepage.

Die Aussagen des Artikels zu den Schwächen der Methode „Schreiben nach Gehör“ haben bei Lehrern des Progymnasiums große Resonanz gefunden und haben die kritische Einschätzung bestätigt, die von Anfang an vorhanden war.  Die aktuelle Entwicklung lässt die Befürchtungen eher als begründet  erscheinen. Dass nun nachgebessert werden soll, von Lehrern, Schülern und nicht zuletzt Eltern, verdient besondere Aufmerksamkeit. Es bleibt zu fragen, warum eine solche Methode weitergeführt werden sollte, die mehr Probleme zu verursachen als zu lösen scheint und einen zusätzlichen Aufwand aller Beteiligten nötig macht. Der für Eltern und Schüler wohl relevanteste Teil ist hervorgehoben.

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Bettina Levecke von der SZ schreibt:

Neuried – (dpa) – Sie „kempfen“ mit den Hausaufgaben und sind „vertig“ mit den „Nerfen“, wenn ein „Dicktat“ ansteht: Viele Schüler auf weiterführenden Schulen haben Probleme mit der Rechtschreibung. Was in der Grundschule noch mit Nachsicht behandelt wurde, sorgt nun für knallharte Zensuren. Fritz Jansen, Verhaltenstherapeut aus Neuried macht Mut: „Mit gezieltem Training kann innerhalb eines Jahres das Rechtschreibproblem gelöst werden.“

„Schreiben nach Gehör“: Diese Methode ist seit einigen Jahren Basis des Rechtschreiblernens an deutschen Grundschulen. Mit Anlauttabellen lernen die Kinder, die Buchstaben der Wörter herauszuhören. Die Methode ist umstritten. Zu Recht, sagt Jansen: „Vieles, was sich gleich anhört, wird doch unterschiedlich geschrieben. Wie sollen Kinder etwa hören, dass man Bus mit s und Kuss mit ss schreibt?“

Nachwuchs kann oft nichts dafür

Eine weitere Hürde: Beim Schreiben nach Gehör wird nicht gleich korrigiert. An vielen Schulen erfolgt die Verbesserung der Fehler erst nach und nach ab Klasse 2. „Doch auf diese Weise bilden sich falsche Angewohnheiten“, sagt Ruth Hölken, von Beruf Diplom-Pädagogin. Wer 100 mal „bund“ statt „bunt“ schreibt, werde das beim 105. Mal wieder machen, erklärt die Expertin. Ein Kind entscheide sich im Zweifel immer für die Schreibart, die ihm am bekanntesten vorkomme. Und das sei dann häufig die falsche.

Doch wer auch immer schuld an dem Dilemma ist, den betroffenen Kindern nützt die Ursachenforschung wenig. Wenn der Rotstift durch das Diktatheft saust, entstehen Angst und Frust: „Bin ich nicht gut genug fürs Gymnasium?“, „War meine Realschulempfehlung nicht richtig?“ Jansen rät Eltern, ihren Kindern deutlich zu machen, dass sie nichts dafür können. Es liege an der Methode, mit der sie unterrichtet wurden, nicht an mangelnder Intelligenz.

Auch Wiltrud Richter vom Landesverband bayerischer Schulpsychologen in München empfiehlt klärende Worte: „Sagen Sie Ihrem Kind, dass das eine Übergangsphase ist, und es vielen anderen Kindern genauso geht.“ Auf dieser Grundlage können die Kinder dann für das Lernen der richtigen Schreibweisen motiviert werden. Und zwar mit positiven Botschaften, wie „Du kannst daran arbeiten und es ändern“ oder „Schritt für Schritt wirst du besser werden“. Diese Signale der Eltern würden Kindern helfen, nach vorne zu schauen, und machten das Üben leichter.

Am besten Wörter visualisieren

Doch wer soll mit dem Kind üben? Die Eltern? „Wenn sie sich das zutrauen, auf jeden Fall“, findet Hölken. Bei starken Rechtschreibschwierigkeiten empfiehlt sie aber zunächst eine Untersuchung beim Kinder- und Jugendpsychologen: „Eventuell steckt auch eine Lese-Rechtschreibschwäche hinter dem Problem und die kann man nicht mal eben zu Hause therapieren.“

Liegt es jedoch nur an der Methode, gilt es mit dem Lernen loszulegen. Zehn Minuten pro Tag reichen laut Jansen aus, am besten zu einer regelmäßigen Tageszeit. Komplizierte Rechtschreibregeln, könnten Eltern dabei ausblenden: „Dehnungs-H und Co. braucht kein Mensch. Die Kinder müssen die Wörter visualisieren. Das ist das Allerwichtigste.“

Damit die richtige Schreibweise vor dem inneren Auge erscheint, können Eltern zum Beispiel mit Karteikarten üben. Jedes falsch geschriebene Wort aus Hausaufgaben und Diktaten kommt richtig geschrieben auf eine Karte. Diese muss sich das Kind einprägen und buchstabieren. Bei einem Fehler darf es auf die Karte schauen und das Wort erneut buchstabieren. Auf diese Weise visualisiere das Kind die richtige Schreibweise und speichere sie im Kopf ab, sagt Jansen. Ob ein Wort groß oder klein geschrieben wird, wird mit gesprochenen Sätzen geübt: Die Eltern sagen einen Satz und das Kind erklärt dazu Wort für Wort, ob es groß oder klein geschrieben wird.

Auch das Schreiben von Texten unter Zeitdruck, wie es in Diktaten der Fall ist, könne geübt werden. „Die Aufgabe des Kindes besteht darin, vor dem Schreiben eines Wortes kurz innezuhalten und die Visualisierung abzurufen,“ erklärt Jansen. So schleiche sich der Automatismus des Schreibens nach Gehör langsam aus.

Nicht meckern, sondern loben

3000 bis 4000 Wörter beinhaltet der Grundwortschatz für die aktive Sprache. „Mehr als 1000 Wörter schreibt dabei kein Kind falsch“, ist Jansen überzeugt. Wenn ein Kind jeden Tag drei falsch geschriebene Wörter richtig lerne und diese in den nächsten Wochen ausreichend wiederhole, habe es in rund einem Jahr seine Rechtschreibprobleme gelöst.

Wenn Wörter immer wieder falsch geschrieben werden, kann das Rechtschreibtraining für Eltern zur Geduldsprobe und für Kinder belastend sein. „Eltern sollten unbedingt Ruhe ausstrahlen“, sagt Ruth Hölken. Sie empfiehlt, Verständnis für die Schwierigkeiten des Kindes zu zeigen. „Manche Schreibarten sind ja auch komplett unlogisch.“ Wichtig sei außerdem, das Kind immer wieder positiv zu bestärken: „Nicht meckern, sondern loben. Und das am besten für jedes richtige Wort.“ Gelinge das nicht, sei professionelle Hilfe, zum Beispiel durch Schülerhilfe, Lerntherapeuten oder Rechtschreibtrainings die bessere Wahl.

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Text und Bild: SZ, 24.09.2014

Elternabende im Oktober, 7.10. (Kl. 5 und 10), 14.10. (Kl. 6 und 7), 15.10. (Kl. 8 und 9)

Auf Elternwunsch werden dieses Schuljahr die Elternabende der Klassen auf unterschiedliche Tage gelegt. Die Einladung zu den Elternabenden der Klassen 6-10 erfolgt durch die Elternvertreter des letzten Schuljahres. Die Eltern der Klasse 5 werden eine Einladung durch die Klassenlehrerin erhalten. Folgende Termine wurden festgelegt:

  • Klasse 5 und 10: Dienstag 07.10. 2014; 18.30 Uhr – 20.00 Uhr

  • Klassen 6 und 7: Dienstag 14.10.2014,

Klassen 6 18.30- 20.00 Uhr;

Klassen 7 20.00 -21.30 Uhr

  • Klassen 8 und 9: Mittwoch 15.10.2014

Klassen 8 18.30-20.00 Uhr,

Klassen 9 20.00-21.30 Uhr

Schuljahr 2014/2015 Progymnasium Bad Buchau – Elternbrief zum Schuljahresbeginn

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

das neue Schuljahr hat begonnen und ich darf Sie alle auch im Namen des gesamten Kollegiums und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz herzlich begrüßen. Insbesondere möchte ich natürlich die neu zur Schulgemeinschaft hinzukommenden Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 und deren Erziehungsberechtigten willkommen heißen.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle noch einmal an die Elternvertreter/innen und deren Stellvertreter/innen. Die Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat war im letzten Schuljahr wie gewohnt harmonisch und reibungslos. Besonders bedanken möchte ich mich bei unserer Elternbeiratsvorsitzenden, Frau Marquardt, für das gute Miteinander zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler. Ebenfalls bedanken möchte ich mit bei Frau Lang-Rondé, die sich als Vorsitzende des Fördervereins des Progymnasiums Bad Buchau für alle Belange der Schule engagiert und der Schule stets zur Seite steht.

Auch dieses Jahr gibt es wieder viel zu tun; ich denke aber auch, dass wir stolz darauf sein können, was sich an unserer Schule über die Jahre hinweg entwickelt hat. Wir werden auch in diesem Jahr daran arbeiten, den Schülerinnen und Schülern die bestmöglichen Unterrichts- und Lernbedingungen zur Verfügung zu stellen und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen. Uns allen wünsche ich daher ein erfolgreiches Schuljahr 2014/15.

Mit freundlichen Grüßen

SD Dr. Matthias Hoffmann

Schulleiter

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1. Allgemeine Informationen

In diesem Schuljahr werden 191 Schülerinnen und Schüler in 10 Klassen unterrichtet. Der Pflichtunterricht ist vollständig abgedeckt. Viele grundlegende und aktuelle Informationen finden Sie auf unserer Homepage, unter anderem wichtige Formulare, Dokumente und Termine. Diese wird in den kommenden Wochen und Monaten sukzessive aktualisiert.

2. Personalia

Am Ende des letzten Schuljahres wurde Herr Herbst in den wohlverdienten Ruhestand entlassen. An dieser Stelle wünschen wir ihm noch einmal alles Gute für die Zukunft und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und das große Engagement, mit dem Herr Herbst zum Gelingen unserer Schule beigetragen hat. Ebenfalls verlassen hat uns Frau Lippmann-Stitzel, die im letzten Schuljahr als Abordnung des Kreisgymnasiums Riedlingen den Kunstunterricht an unserer Schule übernommen hatte. Auch ihr möchten wir für die gute Zusammenarbeit danken.

An dieser Stelle darf ich neu im Kollegium Frau Irene Merkle begrüßen, die in diesem Schuljahr, wie auch schon vor 2 Jahren, den Kunstunterricht weiterführen wird.

3. Aktivitäten / Schulentwicklung

a) Leseförderung durch Vorlesen:

Als größeres Projekt in diesem Schuljahr steht das pädagogische Konzept „Leseförderung durch Vorlesen“ auf der Schulentwicklungs-Agenda. Wissenschaftlich begleitet wird dieses Projekt durch Prof. Dr. Jürgen Belgrad, PH Weingarten, der dieses Konzept entwickelt hat. Die bisherige Forschung konnte zeigen, dass gezieltes Vorlesen, drei Mal in der Woche à 10 Minuten, folgende positiven Auswirkungen hat: Die Schülerinnen und Schüler gewinnen mehr Freude daran, auch selbständig zu lesen, die eigene Lesefertigkeit wird deutlich verbessert, die Fähigkeit konzentrierten Zuhörens wird verbessert. Dies sind Punkte, die als grundlegende Fertigkeit eine hohe Bedeutung für Lehr- und Lernvorgänge besitzen. Als Nebeneffekt wird in den Studien auch auf eine Stabilisierung und Förderung eines positiven Klassenklimas verwiesen. Interessant ist auch, dass sowohl die Leseschwächsten wie auch die Lesestärksten vom Vorlesen profitieren. Insofern würde dieses Projekt alle Schülerinnen und Schülern fördern und unterstützen.

Im ersten Halbjahr wird die Hälfte der Klassen mit wöchentlichem Vorlesen, die andere Hälfte der Klassen ohne unterrichtet. Zu Beginn und am Ende werden alle Klassen getestet, so dass wir die Effekte an unserer Schule wissenschaftlich belegen können. Sollten sich die oben beschriebenen positiven Auswirkungen bestätigen, werden wir das Konzept „Leseförderung durch Vorlesen“, nach Beschluss in den Gremien, fest in unserem Schulcurriculum festschreiben. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter folgender Adresse: http://www.lesefoerderung-durch-vorlesen.de/de/aktuelles.html

b) Schulplaner 2014/15:

Zum ersten Mal können wir dieses Schuljahr allen Schülerinnen und Schülern einen Schulplaner zur Verfügung stellen. Dies war nur möglich, da die gesamten Unkosten über Sponsorengelder gedeckt werden konnten. Die Schule geht davon aus, dass der Planer von allen Schülern verbindlich genutzt wird. Neben einer Vielzahl an Informationen die Schule betreffend soll der Planer vor allem aber helfen, den Schulalltag, das Lernen und die Hausaufgaben zu strukturieren. Außerdem sollte der Planer auch von den Erziehungsberechtigten und Kolleginnen und Kollegen genutzt werden um eine Kontaktaufnahme und Kommunikation auf einfachem Wege zu ermöglichen. Für Verbesserungsvorschläge und Anregungen sind wir dankbar.

c) Methoden- und Medienkompetenz:

Die Weiterentwicklung der Methoden- und Medienkompetenz liegt uns als weiteres Ziel für einen guten, modernen Unterricht sehr am Herzen. Aus diesem Grund werden die dementsprechenden Lehrpläne an unserer Schule neu überarbeitet und den Erfordernissen angepasst.

e) BOGY Klasse 9:

Auch dieses Jahr beinhaltet das Angebot zur Berufsorientierung im Rahmen von BOGY in Klasse 9 auch den Besuch der Ausbildungsmesse Alleshausen am Freitag, den 07.11. 2014. Als Eltern sind sie herzlich eingeladen am Nachmittag, gemeinsam mit Ihren Kindern, die Messe zu besuchen und sich zu informieren.

e) Präventionskonzept

Das Präventionskonzept des Landes Baden Württemberg „wir.stärker.WIR“ ist ein Rahmenkonzept, das die vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Prävention an Schulen in einen größeren Zusammenhang stellt. Ziele des Konzeptes sind die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler zu stärken und gute Voraussetzungen zur Lebensbewältigung und –entfaltung zu schaffen. In diesem Rahmen finden alle schulischen Konzepte der Gesundheitsförderung und der Gewalt- und Suchtprävention statt. Das Progymnasium Bad Buchau wird in diesem Schuljahr alle an unserer Schule existierenden Präventionskonzepte sammeln, weiterentwickeln und in eine für alle Beteiligten transparente Form bringen.

f) Elternabende:

Auf Elternwunsch werden dieses Schuljahr die Elternabende der Klassen auf unterschiedliche Tage gelegt. Die Einladung zu den Elternabenden der Klassen 6-10 erfolgt durch die Elternvertreter des letzten Schuljahres. Die Eltern der Klasse 5 werden eine Einladung durch die Klassenlehrerin erhalten. Folgende Termine wurden festgelegt:

  • Klasse 5 und 10: Dienstag 07.10. 2014; 18.30 Uhr – 20.00 Uhr

  • Klassen 6 und 7: Dienstag 14.10.2014,

Klassen 6 18.30- 20.00 Uhr;

Klassen 7 20.00 -21.30 Uhr

  • Klassen 8 und 9: Mittwoch 15.10.2014

Klassen 8 18.30-20.00 Uhr,

Klassen 9 20.00-21.30 Uhr

g) Hausaufgabenbetreuung:

Obwohl die im letzten Schuljahr durchgeführte Elternabfrage keinen nennenswerten Bedarf ergeben hat, möchte die Schulleitung trotzdem einen Versuch wagen und ein Angebot zur Hausaufgabenbetreuung an einem oder zwei Tagen ohne Nachmittagsunterricht machen. Das Konzept dazu ist gerade in Arbeit und wir werden Sie über den weiteren Sachstand informieren.

4. Zur Erinnerung: Alle Jahre wieder

a) Beurlaubungen:

Im Falle einer Beurlaubung vom Unterricht oder anderern schulischen Veranstaltungen ist rechtzeitig vor dem Termin der entsprechende Antrag (siehe Homepage) vorzulegen. Beurlaubungen können nicht im Nachhinein genehmigt werden. Bitte denken Sie daran, dass auch der von der Schule angeordnete Arrest nur in eng begrenzten Ausnahmefällen beurlaubt werden kann.

b) Krankmeldungen:

Bitte rufen Sie, wenn Ihr Kind krank ist, am ersten Tag der Erkrankung zwischen 7.00-7.45 Uhr im Sekretariat der Schule an. Wir überprüfen zu Beginn der ersten Stunde die Anwesenheit der Schüler/innen. Denken Sie auch daran, die schriftliche Entschuldigung für das Fehlen fristgerecht (siehe Homepage) nachzureichen.

c) Schülerinnen und Schüler, die vorzeitig aus dem Unterricht nach Hause entlassen werden und nicht durch die Erziehungsberechtigten in der Schule abgeholt werden, müssen sich im Rektorat abmelden. Die betreffenden Schüler bekommen ein entsprechendes Formular mit nach Hause, auf dem die Eltern per Unterschrift bestätigen, dass sie über die vorzeitige Entlassung informiert sind.

d) Auch dieses Jahr wird das bewehrte Förderprojekt „Schüler helfen Schüler“ fortgeführt. Sollte bei Schülerinnen und Schülern ein zusätzlicher Unterstützungsbedarf erkennbar sein, kann über Frau Kunzelmann und Frau Feyen der Kontakt hergestellt werden.

e) Freiwillige Schülerzusatzversicherung und Schulunfälle:

Die Schülerinnen und Schüler sind bei Unfällen in der Schule und auf dem Weg von und zur Schule gesetzlich unfallversichert. Nicht in allen Fällen gilt diese Versicherung. Unfälle, die sich im Rahmen von Veranstaltungen der SMV oder des Fördervereins oder im Zusammenhang mit nichtschulischen, privaten Betätigungen während Hohlstunden, der Mittagpause, im Schullandheim oder auf Exkursionen ereignen, sind nicht durch gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Hier greift die freiwillige Schülerzusatzversicherung, die für 1,-€ nicht nur dies Unfälle versichert, sondern auch zusätzlich noch eine Sachschaden- und Haftpflichtversicherung beinhaltet. Ich möchte Sie bitten, unter allen Umständen diese Versicherung für Ihr Kind abzuschließen

Einschulung der neuen Fünftklässler am Progymnasium

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Schülerspalier

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Empfang der Schüler in ihrem neuen Klassenzimmer

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Empfang durch ein Lied der Sechstklässler

Einführung der neuen Fünftklässler am Progymnasium

Mit einem informativen und zugleich sehr unterhaltsamen Programm wurden die 27 neuen Fünftklässler in Begleitung ihre Eltern am Progymnasium in die Schule eingeführt. Höhepunkt war das Begrüßungslied der Sechstklässler und ein lustiges Gedicht, mit dem die Schüler in die Sitten und Bräuche des Progymnasiums eingeführt wurden.

Gedicht zur Begrüßung der neuen Fünftklässler

(Text nach Günther Würdemann, von Bianca Leutz behutsam verändert und an lokale Begebenheiten angepasst)

Liebe neue Fünftklässler, wir haben uns sehr auf euch gefreut – und das nicht nur, weil wir jetzt nicht mehr die Kleinsten sind!

In den ganzen Sommerferien haben wir, die Klasse 6b, pausenlos ein Gedicht für euch gelernt. Wir wünschen euch viel Spaß damit. 

1. Im Frühjahr konnten wir´s kaum hoffen,
dass ihr im Sommer zu uns kommt.
Nun seid ihr endlich eingetroffen,
noch richtig frisch und wirklich prompt.

2. Wir wissen wohl, wie´s euch jetzt geht,
das Ganze ist noch viel zu neu.
Doch wenn ihr euch erst eingelebt,
verliert ihr sicher jede Scheu.

3. Gar manchem ist nicht gut ums Herz,
die Freude ist nicht gar so toll.
Er spürt in sich den Abschiedsschmerz
und hat vielleicht die Hose voll.

4. Ein anderer macht die Augen zu
( es scheint grad so, als ob er pennt,)
und denkt: Mensch, lasst mich bloß in Ruh´,
und hofft, dass keiner ihn erkennt.

5. Und die  dort, die  guckt ganz verstört,
denn sie  hat irgendwann gehört,
dass Lehrer Schüler hier verspeisen.
Sie  kann es aber nicht beweisen.

6. Doch wenn ihr vorher uns gefragt,
ob das wohl stimmt, was man so spricht,
dann hätten wir euch gleich gesagt,
wer das erzählt, ist nicht ganz dicht.

7. Und hat sich ein Lehrer doch vergessen
und einen Schüler fast verschluckt,
so hat er ihn noch nie gefressen,
er hat ihn wieder ausgespuckt.

8. Wir haben lange überlegt,
war´n voller Angst und Bangen,
was euch im Herzen wohl bewegt,
Wie können wir euch empfangen?

9. Ihr seid die Besten, vom Allerfeinsten.
Und wir – sind nun nicht mehr die Kleinsten.
Ein Jahr trifft jeden dieses Los,
doch wird man von alleine groß.

10. Und wer´s nicht schafft, wird ungelogen
von allen Lehrern groß gezogen.
Ganz sachte nur und ohne Hast,
damit er auch zum PG  passt.

11. Hier gibt´s mehr Fächer und mehr Lehrer,
doch trotzdem ist es hier nicht schwerer.
Wer fleißig ist und sich nicht schont,
wird mit guten Noten reich belohnt.

12. Oh Schreck, hast du heut dein Pausenbrot vergessen?
Kein Problem, hier gibts auch viel zu essen:
Ob in der Mensa oder auch beim Bäcker –

Meistens schmeckt da alles lecker!

13. Doch gibt gut Acht wenn’s draußen regnet

und überall dir Matsch begegnet.

Gehst du in unser Schulhaus rein

müssen deine Schuhe sauber sein!

 

14. Nachdem ihr´s jetzt und sicher wisst,

rufen wir euch zu: “ Seid lieb gegrüßt!
Wir haben stets auf euch gezählt.
Ihr habt uns grade noch gefehlt!“

Danach ging jeder Schüler und jede Schülerin durch ein Spalier der Sechstklässler zum Schuleingang. Am Ende des Spaliers wurden die Schüler vom Schulleiter Dr. Hoffmann begrüßt und mit dem „Schulplaner“ beschenkt, einem sehr persönlich gestalteten Buch für Hausaufgabenplanung und nützliches Utensil für alle Fragen rund um Schule und Unterricht. Im Anschluss erkundeten die Schüler in einer Rallye die Schule. Während der Veranstaltung kümmerten sich die acht Schülerpaten um die neuen Schüler, sodass alle sich rasch heimisch und gut aufgehoben fühlten.

Die 27 neuen Schüler, davon 18 Jungen und 9 Mädchen, kommen zum großen Teil von den Grundschulen in Bad Buchau und Alleshausen. Dabei ist in einer Zeit zurückgehender Schülerzahlen besonders erfreulich, dass die Übertrittsquote aus Bad Buchau deutlich höher ist als letztes Jahr. Die Schule versteht dies als Ausdruck des Vertrauens und der Wertschätzung der Elternschaft. Das Fehlen der Schüler aus Dürmentingen, die das neue G9 am Kreisgymnasium vorzogen, erklärt die ingesamt geringere Anmeldezahl im Vergleich zum Vorjahr.

 

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Gedicht über die neue Schule

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Eltern und Schüler im neuen Klassenzimmer

 

Hans-Peter Rehberg gestorben

Nachruf
Das Kollegium des Progymnasiums Bad Buchau trauert um
Hans-Peter Rehberg
Wir verlieren einen Schulleiter und Pädagogen, dessen Zusammenarbeit mit unserer Schule  von
Wertschätzung und einer pädagogischer Leidenschaft geprägt war, die ihresgleichen
sucht.
Wir werden ihn noch lange in Erinnerung behalten.
Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau, seiner Familie und Verwandten.
Progymnasium Bad Buchau

Stellvertretender Direktor am Progymnasium offiziell bestätigt

Herr Andreas Berdami hat die offizielle Bestätigung über seine Beförderung im Amt des stellvertretenden Direktors am Progymnasium Bad Buchau erhalten. Herr Hoffmann gratulierte ihm herzlich vor versammeltem Kollegium und wünschte ihm weiterhin viel Erfolg in seinem verantwortungsvollen, zeitintensiven und wenig nervenschonenden Arbeitsbereich.

Herr Berdami, geb. am 29.04.1971 in Würzburg, studierte nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums und des Franziskaner-Internats in Würzburg ab 1991 Latein und Theologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, bis er sich 1995 anders orientierte und in Freiburg ein Studium der Geschichte und Germanistik aufnahm. Dieses Studium schloss er 1999 mit dem 1. Staatsexamen ab.  Sein Referendariat in Freiberg am Neckar und in Stuttgart Feuerbach beendete er 2002 und wurde sofort im Anschluss am Progymnasium eingesetzt, wo er Deutsch,  Geschichte, Gemeinschaftskunde ind ITG unterrichtete. 2004 folgte die Ernennung zu Studienrat, 2007 zum Oberstudienrat.

Seine vielfältigen Aktivitäten umfassten unter anderem die Betreuung der Theater-AG, Beratungslehreraufgaben, Mitarbeit in der Schulkonferenz, Betreuung der Schulhomepage, Öffentlichkeitsarbeit, Multimedia-Beratung, Netzwerk-Betreuung und die Einführung der Moodle-Plattform.

Die Schulgemeinschaft gratuliert Herrn Berdami herzlich zu seiner Beförderung und wünscht Ihm alles Gute für die Zukunft.

Irene Merkle zurück am Progymnasium Bad Buchau

Zum gegenwärtigen Schuljahr 2014/15 kommt Frau Irene Merkle wieder an das Progymnasium zurück, wo sie schon früher mehrfach gearbeitet hat. Der Schulleitung war es gelungen, sie für das gesamte Schuljahr zu gewinnen,  sodass eine Unterrichtsversorgung aller Klassen bis Juli 2015 gewährleistet ist.  Frau Merkle löst Frau Elke Stietzel ab, die an das Kreisgymnasium zurückkehrt. Frau Merkle ist vom Arbeitsklima an der Schule begeistert,  das vertrauensvolle Verhältnis von Schülern und Lehrern ermöglicht ein intensives und die Einzelpersönlichkeit förderndes Arbeiten.  Kinder werden durch den Kunstunterricht auf der Gefühlsebene angesprochen und lernen sich auszudrücken und darzustellen.  Schwerpunkt ihrer kunstpädagogischen Arbeit ist,  handwerkliches und künstlerisches Gestalten zu verbinden und ergebnisorientiert zu vermitteln. Es liegt ihr weniger an „hehren Zielen“ als an der Lernfreude und dem persönlichen Lernerfolg der Schüler bei ihrer kreativen Arbeit,  von der malerischen bis zur plastischen Gestaltung.

Änderung des Busverkehrs

In der Zeit vom 09. September bis voraussichtlich 31. Oktober 2014 wird in Bad Buchau die Bushaltestelle „Hauptstraße“ wegen des Neubaus eines Kreisverkehrs beim „Götzburgareal“ gesperrt.

Dies führt zu einigen Änderungen beim Busverkehr, die wie folgt aussehen:

Bei den Fahrten zur Schule (1. und 2. Stunde) werden keine Transferbusse eingesetzt, da diese zeitmäßig so früh in Bad Buchau sind, dass der Unterrichtsbeginn auch trotz des Fußweges von ca. 10 Minuten gut erreicht wird (zudem stehen in dieser Zeitlage auch keine zusätzlichen Busse zur Verfügung).

Das heißt:

Schüler zur 1. und 2. Schulstunde fahren bis zu den Haltestellen „Bad Buchau Hauptschule“ (Linien 272, 280, 281 von Moosburg)  bzw. „Bad Buchau Poststraße“ (Linien 11, 281 von Oggelshausen, 282).

Bisher bereits über die Haltestelle „Poststraße“ abgewickelte Busverbindungen (Linie 11, Linie 281 von/nach Oggelshausen, Linie 282) verkehren selbstverständlich weiter und sind von der Sperrung nicht betroffen.

Für folgende Stunden ergeben sich Änderungen und betrifft die Schüler aus Dürmentingen, Kanzach, Dürnau, Moosburg, Betzenweiler und Alleshausen:

5. Stunde:
• Transferfahrt mit dem Linienbus der Linie 282 (Abfahrt 12:12 Uhr) von der Haltestelle „Poststraße“ zur Haltestelle „Hauptschule“. Dort Umstieg in die jeweiligen Richtungen.

6. Stunde
• 12:57 Uhr – Bad Buchau – Betzenweiler – um den Federsee beginnt 12:57 Uhr an der Haltestelle „Poststraße“ (Zufahrt über Karlstraße).

9. Stunde:
• Transferfahrt mit dem Linienbus der Linie 282 (Abfahrt 15:45 Uhr, Mo – Do) von der Haltestelle „Poststraße“ zur Haltestelle „Hauptschule“. Dort Umstieg in die jeweiligen Richtungen.

10. Stunde:
• Möglichkeit zur Transferfahrt mit den Linienbussen der Linie 11 (Abfahrt 16:45 Uhr und 17:17 Uhr) von der Haltestelle „Poststraße“ zur Haltestelle „Hauptschule“. Dort Umstieg in die jeweiligen Richtungen.