Monthly Archives: Januar 2014

WINTERSPORTTAG VERSCHOBEN!

WINTERSPORTTAG AM 06.02.2014 ENTFÄLLT!

Ersatztermin ist Donnerstag, 20.02.2014!

Folgende Wahlmöglichkeiten sind belegt worden:

  Preis Sonstiges  
 
Ski, Snowboard € 29    
 
Rodeln € 29

 

 
 
Eislauf  € 13  Schlittschuhmiete bei Bedarf:Bezahlung vor Ort auf der Eislaufbahn – zusätzlich muss ein Pfand hinterlegt werden, z.B. Handy, Schülerausweis etc. € 3 
 
Wandern   ca. 4-stündige Wanderung im Federseegebiet  

 

Die Schlittschuhfahrer fahren nach NEU-ULM auf die Eisbahn im Wonnemar-Freizeitpark.

Treffpunkt: 07.50 Uhr vor der Sporthalle

Abfahrt: 08.00 Uhr vom Parkplatz in den Bittelwiesen

Rückkehr: ca. 12.45 Uhr

Die beiden Wandergruppen wandern im  FEDERSEEGEBIET.

Treffpunkt: 09.00 Uhr vor dem Aufenthaltsraum

Rückkehr: ca. 12.30 Uhr

 Skifahrer, Snowboarder und Rodler fahren nach Laterns

Treffpunkt: 07.40 Uhr vor der Sporthalle

 Abfahrt: 07.50 Uhr  vom Parkplatz in den Bittelwiesen

Rückkehr: ca. 18.00 Uhr

 Hinweise:

Alle Ski- und Snowboardfahrer tragen einen Helm, die Rodler können sich mit einem Fahrradhelm behelfen.
Ski- und Snowboardfahrer müssen geübt und in der Lage sein selbständig Sessel- und Schlepplift zu fahren.

Ski- und Snowboardausrüstung müssen in einwandfreiem und sicherem Zustand sein.

Aus Sicherheitsgründen fahren alle Teilnehmer nur in Gruppen von mindestens drei Fahrern (Bitte Gruppeneinteilung rechtzeitig vornehmen.).

Mittagspause ist in den Bussen möglich.

Die Regeln zum richtigen Verhalten auf der Skipiste und auf der Rodelbahn sind zu beachten (siehe Aushang).

Für Notfälle sind die begleitenden Lehrer über ihr Handy erreichbar. Die Telefonnummern sind an der Talstation der Skilifte in Laterns hinterlegt.

Nicht vergessen: Geeignete Bekleidung, Handschuhe, Sonnenbrille, Sonnencreme, Rucksack, Essen, Getränke, Taschengeld

Der Vorlesewettbewerb geht in die nächste Runde

Hunderttausende lesebegeisterter  Schüler der 6. Klassen haben sich auch in diesem Schuljahr am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt, in über 7.200 Schulen wurden im vergangenen Herbst die besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt. Jetzt gehen die Schulsieger in den regionalen Entscheiden der Landkreise an den Start.

Der Regionalentscheid für den Landkreis Biberach wird ausgetragen von der Eulenspiegel Buchhandlung Bad Schussenried und findet am Montag, 10.02.2014 um 16 Uhr im kleinen Saal der Stadthalle Bad Schussenried statt. Eine Fachjury bewertet die Vorleser und kürt einen Sieger, das Finale der Landesbesten findet dann im Juli 2014 statt. Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken, sind dem Verband zentrale Anliegen.

Leseförderung liegt Frau Blum, Inhaberin der Eulenspiegel Buchhandlung, und ihrem Team seit jeher am Herzen und wird das ganze Jahr über durch vielerlei Aktionen unterstützt. Die erfolgreiche Veranstaltung will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Beim Vorlesewettbewerb machen Kinder die Erfahrung, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und neue Horizonte eröffnen. Große und kleine Fans der vorlesenden Schüler und alle am Jugendbuch interessierten Erwachsenen sind zu dieser Veranstaltung recht herzlich eingeladen.

Quelle: Pressebericht Simone Luibrand

Entscheidung im Vorlesewettbewerb 2013/2014 Stadt/Landkreis: Landkreis Biberach Termin: 10.02.2014, 16 Uhr Ort: Stadthalle Bad Schussenried Veranstalter: Eulenspiegel Buchhandlung Kontakt : Tel. 07583 – 3222 www.eulenspiegel-buchhandlung.de

Stefan Seitz liest aus „Das Unkrautland“ am 13.02.14

Lesung mit Stefan Seitz
Stefan Seitz liest aus „Das Unkrautland“
Donnerstag, 13.02.2014, 11 Uhr in der Aula des Progymnasiums Bad Buchau

Eine Leseförderung der besonderen Art.

Ein besonderer Schultag erwartet die Schüler des Progymnasiums Bad Buchau: Der Autor Stefan Seitz kommt zu Besuch in die Aula des Progymnasiums und entführt sein Publikum in eine unbeschreibliche Zauberwelt!   Der 1972 geborene Münchner ist Experte für 3-D-Animation sowie Computervisualisierung.

“ Das Unkrautland“ liegt irgendwo zwischen dem Finsterwald und den eisigen Gipfeln der Schwefelzinnen. Primus lebt in einem Turm am Ende des Finsterwaldes. Er kann sich, wann immer er will, in eine Fledermaus verwandeln und fliegt dann gerne rüber nach Klettenheim, um in der Bäckerei Kuchen zu stibitzen. Bei einem seiner Ausflüge trifft Primus auf die Hexe Plim. Mit ihr zusammen macht er sich auf die Suche nach einer geheimnisvollen Mondsichel. Und ehe er sich versieht, steckt Primus mitten in einem gefährlichen Abenteuer.

Das Progymnasium Bad Buchau ist Mitveranstalter der Lesung, die von der Eulenspiegel-Buchhandlung und  dem Carlsen Verlag organisiert und finanziert wird.

Pressefoto:
http://www.carlsen.de/presse/urheber/stefan-seitz/30979#Presse

Quelle: Claudia Blum,  Eulenspiegel Buchhandlung Marktplatz 2 88427 Bad Schussenried Verkehrsnummer 53233 Tel.: 07583-3222 info@eulenspiegel-buchhandlung.de www.eulenspiegel-buchhandlung.de

Börsenspiel – Schüler starteten am 3.2.2014

Mit großer Begeisterung stürzten sich die Schüler der Klassen 9 und 10 in das Abenteuer der Spekulation, zum Glück nur in einer realitätsnahen Simulation und mit einem Anfangskapital von 50000 Euro. Die Werte der Aktien sind die der großen Börsen und der Ablauf ist ähnlich wie bei einer wirklichen Onlinetransaktion. Durch vielfältige Informationen per Klick auf einen entsprechenden Button erfahren die Schüler alles über ein bestimmtes Unternehmen und seine „performance“, sodass sie auch Einsichten in das Wirtschaftsleben erhalten.

Parallel dazu erarbeiten sich die Schüler im Unterricht das Grundwissen und die Grundbegriffe des Wertpapierhandels und erfahren, wie Aktiengesellschaften strukturiert sind oder was passiert, wenn ein Unternehmen an die Börse geht.

Dabei geht es um ein durchaus kritisches Verständnis, die Schüler sollen auch erfahren, wie schnell man „pleite“ ist, wenn man zu riskant spekuliert, aber auch, wie gefährlich die Spekulation im Ganzen sein kann. Die  Grundlagen für das Verständnis der Finanzkrise werden erworben, auch wenn das 1983 bei Einführung des Spiels sicher nicht die Absicht der Erfinder war – ging es doch eher darum, die übervorsichtigen Deutschen dazu zu bringen, mit ihrem nicht unbeträchtlichen Sparvolumen die Aktienkurse zu beflügeln.

Das Planspiel Börse ist ein europaweit von den Sparkassen organisiertes Planspiel. Es hat das Ziel, Schülern und Studenten die Funktionsweise der Börse näher zu bringen. Das Börsenspiel wird seit 1983 durchgeführt, seit 1999 auch im europäischen Ausland. Es werden zahlreiche Preise vergeben. Die Sieger werden meist in eine europäische Großstadt eingeladen. Bis 2010 haben über 1 Mio. Teams mitgespielt.

Das Progymnasium kooperiert auch dieses Jahr mit der Federseebank.  Herr Ulrich Bossler hat die Schüler der Klassen 9 in das Spiel eingeführt, nachdem die Eltern ihre Einverständniserklärung abgegeben hatten.

Die Siegerehrung mit Börsenfahrt nach Stuttgart wird voraussichtlich am 23.5. 2014 stattfinden.

 

Die Regeln in Kürze

 

  • Das Planspiel Börse ist eine europaweite Initiative der Sparkassen-Finanzgruppe, die sich in erster Linie an Schüler und Studenten wendet.
  • Eine Anmeldung ist nur über eine Sparkasse vor Ort möglich.
  • Nach der Anmeldung erfolgt die Freischaltung durch die Sparkasse und die Teilnehmer erhalten Zugang zu ihrem Depot mit virtuellem Startkapital.
  • Bis zu 200 Wertpapiere stehen zur Auswahl, die über das Depot gehandelt werden können.
  • Bei den Abrechnungen werden erst die Verkäufe und dann die Käufe ausgeführt.
  • Aufträge, die unvollständig, nicht plausibel oder mangels Kapital nicht ausführbar sind, werden zurückgewiesen.
  • In ein Wertpapier können maximal 20.000 Euro investiert werden.
  • Jedes Depot mit mehr als 500 Aufträgen wird disqualifiziert.
  • Die Teilnehmer erhalten zur Spielmitte und zum Spielende Depotauszüge, weitere Zwischenbescheide werden jeweils zwei Wochen vor Spielmitte und Spielende erstellt.
  • Wer bis zum vorletzten Tag, 10:45 Uhr keine drei umsatzrelevanten Wertpapieraufträge erteilt, wird disqualifiziert.
  • Gewonnen haben die Teilnehmer, die zum Schluss den höchsten Depotwert oder den höchsten Ertrag mit nachhaltigen Wertpapieren erreicht haben.
  • Der Depotinhalt muss zum Spielende nicht verkauft werden
  • Verbindlich für alle Teilnehmer sind die ausführlichen Spielregeln, die während des Spiels zur Verfügung stehen.

 

Quelle mit weiteren nützlichen Informationen: http://www.planspiel-boerse.de/toplevel/deutsch/spielregeln/index.htm

Wettbewerb Euroscola 2014 für die 10. Klassen (ab 16)

Europawahl 2014: Handeln. Mitmachen. Bewegen.

Ihr seid zwischen 16 und 20 Jahre alt und wolltet schon immer mal das Europäische Parlament in Straßburg besuchen und mit Jugendlichen aus ganz Europa über aktuelle politische Themen diskutieren? Dann macht mit! Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland ruft jedes Jahr den „Wettbewerb Euroscola“ aus. Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs nehmen als deutsche Vertreterinnen und Vertreter am Programm Euroscola im Europäischen Parlament in Straßburg teil. Das Europäische Parlament unterstützt die Fahrt nach Straßburg mit einem Reisekostenzuschuss.

Was ist Euroscola?

Jedes Jahr haben Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa die Möglichkeit, am Euroscola-Programm des Europäischen Parlaments teilzunehmen. 500 Jugendliche aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten treffen sich dann für einen Tag in Straßburg, um gemeinsam über europäische Politik und aktuelle Themen zu diskutieren.

Den Jugendlichen werden Grundkenntnisse über die Europäische Integration vermittelt. Anschließend simulieren die Schülerinnen und Schüler in gemischten Arbeitsgruppen Debatten und die Entscheidungsfindung im Europäischen Parlament. Euroscola findet im Plenarsaal und in den Ausschussräumen des Europäischen Parlaments statt, dort wo sonst europäische Politik gemacht wird.

Durch Euroscola erhalten Schülerinnen und Schüler die Chance, sich mit dem Thema Europa und dem Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in der Europäischen Union zu befassen. Dabei ist von besonderer Bedeutung, zu diskutieren, wie junge Menschen ihre europäische Umwelt wahrnehmen und wie sie ihre eigene Rolle in der Gesellschaft sehen.

Thema des Wettbewerbs 2014

Europawahl 2014: Handeln. Mitmachen. Bewegen.

Die Europäische Union durchlebt turbulente Zeiten. Seit der letzten Europawahl hat sich vieles geändert. Das Europäische Parlament hat nun mehr Einfluss, um die politische Richtung mitzubestimmen. Bei der nächsten Wahl zum Europäischen Parlament am 25. Mai 2014 entscheidet auch Ihr, welches Europa Ihr haben wollt, wo die Reise hingehen soll und wie aktuelle Probleme bewältigt werden sollen. Denn diesmal geht’s um mehr!

Wir möchten von Euch wissen, was Euch bewegt. Welche Wünsche habt Ihr für die Zukunft? Wie soll das Europäische Parlament handeln? Entwickelt eine Plakatkampagne und zeigt uns Eure Ideen unter dem Motto „Handeln. Mitmachen. Bewegen.“ zu folgenden Themen:

1. Arbeit – Was sollte das Europäische Parlament tun, um Eure Zukunftschancen zu verbessern?
2. Wirtschaft – Wie kann das Europäische Parlament nachhaltig die Wirtschaft stärken – überall in Europa?
3. Europa in der Welt – Welche Verantwortung hat die EU global und was soll sie tun, um ihr gerecht zu werden?
4. Lebensqualität – Was sollte das Europäische Parlament tun, um das Leben der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern?

Eure Aufgabe: Entwerft ein Plakat pro Thema. Erläutert uns Eure Ideen und die Hintergründe Eurer Vorschläge in einem Begleittext.

Wer kann teilnehmen?

Am „Wettbewerb Euroscola“ 2014 können Schulen aller Schultypen aus Deutschland teilnehmen. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 20 Jahren. Die Teilnahme am Wettbewerb ist nur als Gruppe von maximal 24 Schülerinnen und Schülern möglich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über EU-Grundwissen verfügen und gute Kenntnisse der englischen oder französischen Sprache haben, da das Euroscola-Programm in Straßburg auf Englisch und Französisch stattfindet.

Wie werden die Gewinnerinnen und Gewinner ermittelt?

Die Beiträge werden von einer Jury bewertet und dann die Gewinnerinnen und Gewinner ausgewählt. Die Siegerschulen werden im Juni 2014 bekanntgegeben. Sie dürfen im Schuljahr 2014/15 nach Straßburg reisen und am Euroscola-Programm teilnehmen. Dafür wird ihnen ein Reisekostenzuschuss gezahlt.

Einsendeschluss

Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 1. April 2014. Die Beiträge können sowohl elektronisch als auch postalisch eingesendet werden. Bei postalischer Einsendung ist das Datum des Poststempels maßgeblich.

Folgende Informationen müssen in den Unterlagen enthalten sein:
• Name und Adresse der Schule
• Alter und Klassenstufe der Schülerinnen und Schüler
• Name und Kontaktdaten der verantwortlichen Lehrkraft

Mehr Infos zu Euroscola

Weitere Informationen zu Euroscola gibt es hier:

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Kontakt

Fragen zu Euroscola können Sie an Anne Freidank im Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland richten:

Europäisches Parlament
Informationsbüro in Deutschland
Unter den Linden 78
10117 Berlin
Telefon: 030 2280 1000
Fax: 030 2280 1111
E-Mail: epberlin@ep.europa.eu

 

Quelle:  http://www.europarl.de/de/jugend_schulen/europa_schule/euroscola.html

„Der Junge mit der Glückshaut“ bei den Klassen 5

Claudius Hoffmann spielte „Der Junge mit der Glückshaut“ am PG

„Wie kann man denn alleine ein ganzes Märchen spielen?“ Diese Frage stellten sich nicht wenige der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b vor der Aufführung des Stücks am 08.01.2014. Zugegeben: Ganz alleine stand Claudius Hoffmann nicht auf der Bühne, die im Klassenzimmer entstand. Er wurde musikalisch von Dorle Ferber begleitet, die den Schülern nach der Aufführung noch einige ihrer ungewöhnlichen Musikinstrumente präsentieren konnte.

Gebannt lauschten die Kinder während der 40-minütigen Aufführung dem Märchen und den von den Künstlern selbst geschriebenen Liedern. „Das war so schön“, stellte Ronja nach dem Ende der Aufführung begeistert fest.

Anschließend bekamen die Fünftklässler die Gelegenheit, Fragen zu den Musikinstrumenten zu stellen und sie sogar selbst auszuprobieren. Ein „Donnerrohr“ – das übrigens auch zuhause hergestellt werden kann – oder eine Trommel aus Bambuswurzel hatte bisher noch niemand gesehen. Zum Abschluss konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer beim Singen und bei kleinen Theaterübungen selbst aktiv werden. Als Märchen zum Anfassen und Mitmachen waren diese Stunden sicher für viele der Schülerinnen und Schüler das Highlight der aktuellen Unterrichtseinheit im Deutschunterricht.

„Der Junge mit der Glückshaut“ ist eines der beliebtesten Märchen der Brüder Grimm. Erzählt wird die Geschichte von einem Jungen, der mit einer Glückshaut geboren wird und dem vorhergesagt ist, dass er im vierzehnten Jahr die Königstochter zur Frau nehmen würde. Der König allerdings, der ein böses Herz hat, versucht dieses zu verhindern. Er kauft den Jungen mit der Glückshaut von seinen armen Eltern ab und wirft ihn in einen Fluss. Durch unvorhersehbares Glück wird er gerettet und von einem liebenden Müllerspaar aufgenommen und erzogen. Um sein vierzehntes Lebensjahr herum soll sich die Vorhersage erfüllen, doch der König versucht wiederum mit List den Jungen zu töten. Dieser jedoch verirrt sich im Walde, gelangt zu wilden Räubern und wieder verwandelt sich eine große Gefahr in ein großes Glück, so dass es tatsächlich zur Vermählung kommt. Der König ist erzürnt und befiehlt dem Jungen, dass er ihm drei goldene Haare vom Teufel holen möge und erst dann die Königstochter ganz zur Frau haben solle. Das Glückskind zeigt sich wie in all seinen Lebensschritten und -wendungen hingegeben, furchtlos und voller Vertrauen. Es begibt sich auf seine Wanderung, auf der ihm verschiedene Prüfungen gestellt sind. Hier wie auch bei der Begegnung mit dem Teufel leiten ihn diese Eigenschaften durch alle Schwierigkeiten und Gefahren hindurch. Mit Hilfe der Ellermutter des Teufels gelangt der Junge zu den drei goldenen Haaren und somit zu seiner angetrauten Frau. Der König aber wird selbst Opfer seiner Habsucht und findet eine gerechte Strafe.

Homepage von C. Hoffmann: http://www.derschauspieler.de/

Homepage von D. Ferber: http://www.dorle-ferber.de/