Monthly Archives: Januar 2013

Infoabend am 04.März 2013

Sehr geehrte Eltern!

In diesen Tagen stehen Sie vor der Entscheidung, auf welche weiterführende Schule Ihr Kind nach der Grundschulzeit gehen soll. Viele Fragen wollen beantwortet werden: In welcher Schule wird sich mein Kind wohlfühlen? Welche Schule kommt meinen Vorstellungen von einer guten Schule am nächsten? In welcher Schulform kann mein Kind seine Begabungen optimal entwickeln? Wie sieht der Alltag an der neuen Schule aus?

Mit diesem Informationsblatt wollen wir versuchen, Ihnen einige Hinweise zu geben und einige Fragen zu beantworten.

Unsere Stärke ist unsere Größe – das Progymnasium Bad Buchau

Das Progymnasium Bad Buchau ist ein allgemeinbildendes Gymnasium und umfasst die Klassenstufen 5 bis 10. Die 10. Klasse zählt dabei schon zur gymnasialen Oberstufe und bereitet als Eingangsphase die Schülerinnen und Schüler gezielt auf die anschließende Kursstufe vor. Dies gewährleistet, dass gegen Ende der Klasse 10 alle für die Kursstufe erforderlichen fachlichen und methodischen Kompetenzen erworben sind. Da unser Progymnasium mit Ende Klasse 10 abschließt werden ihre Kinder den Wechsel in die zweijährige Kursstufe (Jahrgangsstufen 1 und 2) der benachbarten Gymnasien in Biberach, Riedlingen und Bad Saulgau oder auch nach Klasse 9 zum Wechsel auf die dreijährige Oberstufe der beruflichen Gymnasien (1 Jahr Einführungsklasse und 2 Jahre Kursstufe) vornehmen. Die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf diesen Wechsel und die Anforderungen an die Kursstufe durch unsere Schule werden dabei regelmäßig von den weiterführenden Schulen gelobt. In enger Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner, dem Kreisgymnasium Riedlingen, werden auch alle notwendigen formalen Dinge, die für einen erfolgreichen Wechsel notwendig sind, frühzeitig angebahnt und gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern geplant und durchgeführt. Die erfolgreiche Hinführung unserer Schülerinnen und Schüler auf die gymnasiale Kursstufe und damit auf das Abitur ist uns ein großes Anliegen und wird an unserer Schule sehr ernst genommen. Der überschaubare Rahmen unserer Schule und die kleinen Klassen bieten dabei beste Möglichkeiten, damit der einzelne Schüler sein Potenzial entwickeln kann.

 Wir haben allen Grund, auf unser Schulhaus stolz zu sein, besonders wenn man es mit den doch recht unpersönlichen Betonbauten der siebziger Jahre vergleicht. Der fast 300 Jahre alte „Lange Bau“ wurde vor einigen Jahren grundlegend saniert und durch einen Neubau erweitert. Wir verfügen über gut ausgestattete Fachräume und Klassenzimmer. Auch die EDV-Ausstattung mit Computerraum und Laptopwagen für die Nutzung in den Klassenzimmern genügt allen Ansprüchen und bietet beste Möglichkeiten der Multimedianutzung im Unterricht. Die Anschaffung eines digitalen Messwerterfassungssystems ergänzt und unterstützt unsere Bemühungen um einen praxisnahen, schüler- und kompetenzorientierten naturwissenschaftlichen Unterricht.

 Seit einigen Jahren nutzen wir auch das ehemalige Polizei- und Notariatsgebäude direkt neben der Schule. Im Erdgeschoss haben wir die Räume für das Mittagessen eingerichtet, das an den Tagen mit Nachmittagsunterricht (Montag und Donnerstag) angeboten wird. Im Obergeschoss sind die Schülerbücherei, die Räume für Stillarbeit, Hausaufgabenbetreuung und Schulsozialarbeit untergebracht.

Unsere pädagogischen Vorstellungen

 

Wir sind eine kleine Schule, die den Schülerinnen und Schülern des Federseeraums ohne übermäßig weite Schulwege ein vollwertiges gymnasiales Bildungsangebot bieten kann. 23 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten derzeit 223 Schülerinnen und Schüler in 12 Klassen. Jeder kennt jeden. Wir haben im Schnitt 20 Schülerinnen und Schüler pro Klasse (an vielen Gymnasien sind Klassenstärken mit mehr als 30 Schülern die Regel). Schule ist nach unserer Auffassung der Ort, an dem sich junge Menschen auf das Leben vorbereiten, sich Wissen und Fähigkeiten aneignen und zu Persönlichkeiten heranwachsen. Wir begleiten sie auf diesem Weg und wollen sie nach bestem Wissen und Können unterstützen und ihre Arbeits- und Leistungsbereitschaft wecken und fördern. Als Lehrerinnen und Lehrer sind wir bemüht, einen lebensnahen und zeitgemäßen Unterricht anzubieten. Wichtig ist uns auch der persönliche Kontakt zu unseren Schülerinnen und Schülern und deren Eltern, da wir der Überzeugung sind, dass verlässliche Beziehungen und Vertrauen die Grundlagen für die Gestaltung erfolgreicher Lehr- und Lernprozesse darstellen. Auf dieser Basis lassen sich auch schwierige Situationen gemeinsam erfolgreich meistern.

 Wir sind das erste Gymnasium im Landkreis, das eine KURS 21-Kooperation mit der Wirtschaft eingegangen ist. Fachleute aus den Betrieben (Kessler GmbH, Bad Buchau und Federseeklinik Moorheilbad gGmbH, Bad Buchau) bereichern den Unterricht in den Fächern Gemeinschaftskunde/Wirtschaft, Naturwissenschaft und Technik, Biologie, Chemie und Physik. Seit letztem Schuljahr besteht auch eine enge Kooperation mit dem Federseemuseum, die sich im „Steinzeit-Projekt“ für die Klassen 6 und 7 konkretisiert. Ergänzt wird der Unterricht im Schulhaus durch regelmäßige außerunterrichtliche Veranstaltungen, zum Beispiel durch Lerngänge und Besichtigungen, Exkursionen, Schullandheimaufenthalte, Wintersporttage, Bundesjugendspiele, Studienfahrten und Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Le Lion d’Angers. Diese Veranstaltungen sollen Theorie und Praxis, Schule und Alltag einander näher bringen und den Lernprozess aktualisieren. Eine lebendige Schulgemeinschaft, in der Schüler, Eltern und Lehrer sich gemeinsam um eine gute Schulatmosphäre bemühen, begünstigt das Lernumfeld Schule. Sie fördert die persönliche Entwicklung der Jungen und Mädchen und hilft bei der Umsetzung unserer Erziehungsziele. Leistung fordern, aber auch fördern und helfen, im Sinne einer Kultur der Fürsorge, sowie das Anerkennen von Regeln und Grenzen sind uns dabei wichtige Grundsätze.

 

Machen Sie sich selbst ein Bild.

Besuchen Sie unsere Schule

an unserem Informationsabend.

 

Wir laden Sie und Ihre Kinder herzlich ein, unsere Schule, unsere Arbeit, das Lehrerkollegium und unsere Elternbeiräte kennen zu lernen beim

 

Informationsabend

am Montag,
04. März 2013
um 18.30 Uhr

 

Wir haben für Sie ein Programm vorbereitet, mit dem die verschiedenen Fächer sich präsentieren und mit dem wir Ihnen Einblick in unsere Arbeit geben möchten.

Auch das leibliche Wohl soll nicht zu kurz kommen – der Elternbeirat sorgt für Essen und Trinken.

Wer schon vorab Informationen über den gymnasialen Bildungsgang und über das Progymnasium sucht, oder wer am Informationsabend verhindert ist, kann über das Schulsekretariat (Tel. 07582 93300, vormittags von 8.00 – 11.15 Uhr) auch einen Besuchs- und Gesprächstermin mit der Schulleitung vereinbaren.

 

Offizielle Anmeldetermine am Progymnasium Bad Buchau

 

Mittwoch, 20. März, und Donnerstag, 21. März 2013 Uhr

jeweils von 8.00 Uhr bis18.00 Uhr durchgehend.

 

Auch eine Anmeldung am Infoabend 04.03. 2013 ist möglich.

 

Wenn Sie diese Termine nicht wahrnehmen können,

 wenden Sie sich direkt an die Schulleitung.

 

Bitte denken Sie daran, bei der Anmeldung unbedingt das Original des Formulars „Anmeldung bei der weiterführenden Schule“ vorgelegt werden muss.

 

Progymnasium Bad Buchau, Schlossplatz, 88422 Bad Buchau, Tel. 07582 93300

mhoffmann@pgbadbuchu.de

www.pgbadbuchau.de

Elternsprechtag am 26.Februar 2013

Sehr geehrte Eltern,

wir laden Sie wieder herzlich ein zu unserem

 

E l t e r n s p r e c h t a g

am Dienstag, den 26. Februar 2013 von 16.00 Uhr bis 19.30 Uhr.

 

Die Ausgabe der Halbjahresinformationen und Zeugnisse erfolgt am 05.02.2013. Dies kann und sollte Anlass zu einem Gespräch zwischen Schule und Elternhaus sein, um gemeinsam auf die Erfahrungen des ersten Halbjahres zurückzublicken und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen für das zweite Halbjahr in die Wege zu leiten. Unser Elternsprechtag am 26. Februar bietet hierzu wieder eine gute Gelegenheit.

Organisatorischer Ablauf:

An den Türen werden ab 15.30 Uhr Zeitpläne für die einzelnen Lehrerinnen und Lehrer angebracht, in denen Sie sich eintragen können (Zeittakt 5 Minuten). Lassen Sie zwischen Ihren Terminen genügend Luft, um kleinere Verschiebungen aufzufangen.

Voranmeldungen:

Damit es am Dienstag kein Gedränge beim Einschreiben in die Zeitpläne gibt und die Kolleginnen und Kollegen die Verteilung der Gesprächstermine etwas steuern können, haben Sie auch die Möglichkeit sich mit Terminvorschläge bei den einzelnen Lehrerinnen und Lehrern voranzumelden. Geben Sie dazu ihrem Kind in der Zeit von Montag, 18.02. 13 bis Freitag, 22.02.13 alternative Terminvorschlägen für die Lehrkraft, mit der Sie ein Gespräch führen möchten, mit. Ihr Kind kann sich dann an die entsprechenden Lehrerinnen und Lehrer wenden. Für Ihre persönliche Planung können sie den beigefügten Zeitplan verwenden.

Selbstverständlich können Sie aber auch Ihre Eintragung in die Zeitpläne erst am Dienstagnachmittag vornehmen.

Bitte bedenken Sie, dass am Elternsprechtag nur kurze Gespräche oder eine erste Kontaktaufnahme möglich sind. Für ausführliche Erörterungen reichen 5 Minuten nicht aus. Hier muss mit Rücksicht auf die anderen Eltern, die ebenfalls das Gespräch suchen, ein separater Gesprächstermin während der Lehrersprechstunde vereinbart werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

SD Dr. Matthias Hoffmann

Neue Ausstellung in der Schülerbücherei

Wasser – der wichtigste Rohstoff der Welt

Wasser ist der Quell allen Lebens und mittlerweile unser kostbarster Rohstoff. Unsere Ausstellung gibt euch einen Einblick in viele Aspekte dieses faszinierenden Elements – von der Frage „Wie beeinflusst es unser Wetter?“ bis hin zu Wasser als wichtigem Wirtschaftsfaktor.

Ihr findet aber nicht nur Sachbücher, um die Welt des Wassers zu erkunden, sondern auch spannende Romane.

Kommt vorbei und schaut, was wir für euch „an Land gezogen“ haben!

Jim-Studie 2012

Jim-Studie 2012 (Jugend, Information und Multimedia)  Download PDF-Dokument / Download Powerpoint-Präsentation

Digitale Medien sind seit Jahren Bestandteil unserer Gesellschaft. Vier Fünftel der Bevölkerung in Deutschland hören täglich Radio, das Fernsehen ist ein wichtiger Teil unserer Freizeitgestaltung, das Handy organisiert Arbeit und Freizeit, das Internet ist allgegenwärtig für Unterhaltung und Information. Inzwischen nutzen eine Milliarde Menschen weltweit Facebook. In nahezu keinem Beruf kann man heutzutage auf den Computer verzichten. In unserem Alltag spielen die verschiedenen Medien unzweifelhaft eine bedeutende Rolle. Entsprechend gilt dies auch für Kinder und Jugendliche, die in dieser Medienwelt aufwach- sen und für die all die medialen Möglichkeiten selbstverständlich sind.

Dass Jugendliche in Deutschland digitale Medien beinahe tagtäglich nutzen, privat wie für die Schule, steht schon seit einigen Jahren außer Frage. Wichtig ist hierbei nicht nur wie lange welches Medium genutzt wird, sondern was Jugendliche damit tun, welche Angebote genutzt werden und in welchem Kontext Medien konsumiert oder aber gezielt eingesetzt werden. Natürlich muss auch ein Augenmerk auf die Extreme gelegt werden, Datenmiss- brauch, Cybermobbing, pathologische Spiel- bzw. Internetnutzung und ungeeignete Inhalte sind zum Beispiel Probleme, deren sich die Gesellschaft annehmen muss. Allerdings ist es unverhältnismäßig, die Medien auf diese Problemfelder zu reduzieren und darüber die Chancen zu verkennen, die die Möglichkeiten der Vernetzung, der Kommunikation und des Informationsaustausches bieten. Eine öffentliche Diskussion, die sich auf einen völligen Verzicht auf digitale Medien zuspitzt und nur die Schattenseiten in den Blick nimmt, geht an der Realität vorbei. Nimmt man die Gefahren und die Probleme wahr, ist es eben eine wichtige und notwendige Aufgabe, Kinder und Jugendliche hierauf vorzubereiten bzw. Rahmenbedingungen zu schaffen, die sie vor entsprechenden Inhalten und Problemen schützen. Ein Verzicht schiebt diese Probleme nur auf und lässt Jugendliche in der von Erwachsenen geschaffenen Medienwelt alleine.

Um auf aktuelle Fragen des Medienumgangs antworten zu können, bietet die JIM-Studie repräsentative und objektive Daten und Fakten. Allein wenn man die Bandbreite der Nut- zungsmöglichkeiten des Internets betrachtet, ist offensichtlich, dass es notwendig ist, hier aufmerksam hinzusehen und auf die konkreten Nutzungen und Inhalte zu achten. Um genauer zu wissen, welche Medien Jugendliche wie nutzen, ist der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest angetreten, den Medienumgang der 12- bis 19-Jährigen mit der Langzeitstudie Jugend, Information, (Multi-) Media, kurz JIM-Studie, jährlich zu unter- suchen. Mit dieser Dokumentation liegt nunmehr die 15. JIM-Studie vor, die die Medien- entwicklung bei Jugendlichen in Deutschland kontinuierlich dokumentiert.

Neben den Basisdaten zu Medienausstattung, Freizeitverhalten und Mediennutzung – insbesondere dem Umgang mit Fernsehen, Radio, Handy, Computer und Internet – befasst

sich die JIM-Studie 2012 mit der Wichtigkeit und der Glaubwürdigkeit der Medien. Weitere Themen sind die Nutzung von Musikvideos, die Wahrnehmung von Scripted Reality Forma- ten im Fernsehen, Probleme im Umgang mit Sozialen Netzwerken und Aspekte der mobi- len Internetnutzung.

Für die JIM-Studie 2012 wurden im Zeitraum vom 7. Mai bis 17. Juni 2012 aus der Grund- gesamtheit der ca. sieben Millionen Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eine repräsentative Stichprobe von 1.201 Zielpersonen telefonisch (CATI) befragt. Feldarbeit und Datenprüfung lagen beim Institut ENIGMA GfK in Wiesbaden. Abweichungen von der Soll-Struktur wurden durch eine iterative Gewichtung nach den Merkmalen: „Geschlecht x Alter Insgesamt“ und „Bundesland“ auf der Basis der Angaben des Statistischen Bundesamtes (Stand 31.12.2010) ausgeglichen, so dass die befragten Jugendlichen ein möglichst genaues Spiegelbild der Grundgesamtheit wiedergeben.

 (Auszug aus der Jim-Studie 2012 – die vollständige Studie können Sie oben als PDF-Dokument oder Powerpoint-Präsentation downloaden)

Verabschiedung und Begrüßung der Elternbeiratsvorsitzenden

Schulleiter Dr. Hoffmann hat vor den Weihnachtsferien im Beisein des Kollegiums die Elternbeiratsvorsitzenden Frau Lang-Rondé ( 2009-10 stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende, 20010-2012 Elternbeiratsvorsitzende) und Frau Zell (stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende 2011-2012 ) für ihr Engagement am Progymnasium und die Umsetzung wichtiger Projekte und Neuerungen gewürdigt und sich für die langjährige konstruktive Zusammenarbeit bedankt.
Alle am Schulleben Beteiligten wünschen für die weitere Zukunft alles Gute.

Frau Silvia Marquardt wurde innerhalb dieses Rahmens als neue Elternbeiratsvorsitzende am Progymnasium begrüßt und zur ihrer Wahl beglückwünscht, ebenso wie Frau Monika Reisch als stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende.