Category Archives: Slider

Fifth day of our eighth graders in London

Fifth Day: Mme Toussauds, Oxford Street, and „The Lion King“

Nach dem erholsamen Tag am Strand stand für uns heute wieder etwas mehr Programm an. Morgens ging es zunächst zu dem berühmten Wachsfigurenkabinett Mme Tussaud’s. Zahlreiche Berühmtheiten aus Geschichte, Politik und der Populärkultur hatten sich eingefunden, um Fotos mit uns machen zu lassen. Von dort aus ging es zu Fuß weiter nach Chinatown, wo wir chinesische Supermärkte erkundeten und das chinesische Street-Food probierten. Als weiteres kulturelles Highlight folgte nun eine Shopping Tour durch die Oxford Street – natürlich nur aus Vernunftgründen, um dem schlechten Wechselkurs beim Umtausch der übrig gebliebenen Pfundnoten zu entgehen.  Am Abend konnte dann das ein oder andere neue Kleidungsstück ins Musical ausgeführt werden – „The Lion King“ beeindruckte uns alle sehr.

China Town

 

Chinese takeaway food-delicious!


 

Fourth Day: Brighton and London Eye

„Wow, das ist ja ein straffes Programm!“, werdet ihr euch beim Lesen gedacht haben – genau das dachten wir nämlich auch und freuten uns heute auf den erholsamen Tag an der Küstenstadt Brighton. Nach der 2-stündigen Fahrt legten wir uns zunächst an den Strand und testeten, wer sich am weitesten ins kalte Wasser hineinwagen würde. Vor der Mittagspause machten wir noch einen Abstecher zu der Spielhölle am Pier – „Aber nicht mehr als zwei Pfund Einsatz pro Person!“ – ihr werdet es euch denken können: Niemand von uns kehrt mit dem Jackpot zurück nach Hause.

Am späten Nachmittag stand dann zurück in London das nächste Highlight an: Die Fahrt mit dem London Eye. Wer unter Höhenangst litt, wurde mit der unterhaltsamen Geschichte beruhigt, das dieses beim Aufstellen in die Themse gefallen war. In der Glasgondel fühlten sich jedoch dann alle sicher und wir konnten schöne Fotos schießen.

 

„Freundschaft ist…… bunt“ – Die Gewinner von „jugend creativ“

„Freundschaft ist…… bunt„ lautet das Thema beim 47. Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Ca. 500 Kinder und Jugendliche aus der Federseeregion folgten dem Aufruf zur Teilnahme und reichten Ihre Wettbewerbsbeiträge bei der Federseebank ein. Aus dieser Vielzahl von Bildern wählte die Jury, bestehend aus Frau Steidinger (Federseegrundschule Alleshausen), Frau Merkle (Progymnasium Bad Buchau), Frau Mayerhofer (Federseeschule Bad Buchau), Frau Schnaitter (Grundschule Oggelshausen) und Frau Krattenmacher (Federseebank) die Ortssieger aus.

Tag der offenen Tür am Progymnasium

Pünktlich um 18:00 Uhr fanden sich Eltern und Viertklässler zu der Einführung mit musikalischem Programm und der Ansprache des Schulleiters ein. Dabei wurden auch die Schülerpaten der zukünftigen Erstklässler aus Klasse 7 vorgestellt: Noah Mayer, Johannes Blank und Keno Schefold sowie ihre Mitschülerinnen Enola Hacker, Finja Steinbrecher,  und Carolin Strahl.

Schrift und Zeichen in den Bildern von Paul Klee – Bilder in Acryl von Schülern der Klasse 8b

Schüler der Klasse 8b haben in Gemeinschaftsarbeit zwei Bilder in Acryl auf Leinwand gemalt, in denen Schriftelemente und Zeichen dargestellt sind, die für die Bilder Paul Klees charakteristisch sind. Eine Schülermutter, zugleich Angestellte der Firma Andritz Hydro GmbH, die Bilder für die künstlerischen Gestaltung des Verwaltungsgebäudes suchte, war von der Schul-Vernissage zum Thema „Der Blick auf die Dinge“ so begeistert, dass sie unbedingt die beiden Bilder erwerben wollte. Sie wurden der Firma gegen eine Spende von 500 Euro überlassen und werden in den Büroräumen von Andrex HydroGmbH in Ravensburg mit den Namen der Schüler aufgehängt. Die Bilder wurden im Kunstunterricht unter der pädagogischen Leitung von Irene Merkle erstellt.

Karma? Schicksal? Pech gehabt?

Am 24.01.2017 durfte das Progymnasium den Schauspieler Henry Braun und die Regieassistentin Ivonne Gläser zur Aufführung des Stücks „Karma? Schicksal? Pech gehabt?“ begrüßen.
Es waren keine einfachen Fragen, mit denen die 9. und 10. KlässlerInnen während der 50minütigen Aufführung konfrontiert wurden: Hat das Leben einen Sinn? Gibt es ein Leben nach dem Tod – oder gar davor? Und warum hat Gott nicht einfach eine Facebookseite plus Social-Media-Team, um auf all meine Fragen zu antworten? Und wäre es nicht viel praktischer, wenn es eine Art Homeshopping-Sender für Religionen gäbe, der einem durch das Anpreisen selbiger die Arbeit abnähme, sich mit langen Texten zu beschäftigen?

Foto: mit Erlaubnis von LTT/Michael Miensopust, Yala Pierenkemper, Leiterin Marketing/Öffentlichkeitsarbeit

Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen

Traumberuf Medien – Besuch auf der Messe in München

Für Benedikt Obert (10b) war es ein besonderer Tag. Statt den Unterricht zu besuchen, fuhr er am 9. Dezember früh morgens mit dem Zug ganz allein nach München, um dort  herauszufinden, welche Ausbildung oder welcher Studiengang aus dem Kreativ- oder Kommunikationsbereich zu ihm passt (Design, Kommunikation, Medienmanagement, Journalismus und mehr). Renommierte Hochschulen und Akademien stellten sich vor. Experten gaben ihm Tipps für seinen Einstieg.

Eigentlich wusste Benedikt schon, was er wollte, nämlich Informationen zu seinem Wunschberuf: Journalist bei Rundfunk oder Fernsehen. Im Rückblick stellte Benedikt fest: Es hat sich gelohnt. Es gab eine Unzahl von Informationsständen und Veranstaltungen. Obwohl es nur zwei gab, die ihn mit seinen besonderen Interessen betrafen, hat er nun wichtige Tipps und Informationen bekommen, die ihm weiterhelfen, sein Ziel zu erreichen.

Aber gerade in Berufsbereichen, die nicht alltäglich sind, kommt man ohne Engagement und Eigeninitiative nicht weiter.

Nikolaustag

Dieses Jahr war ungewöhnlich: Kaum ein Schüler war negativ aufgefallen und alle sangen auch die Lieder kräftig mit. Auch dieses Jahr war es der SMV gelungen eine Musikantengruppe singender und musizierender Engel zu finden und auch die Texte für die Klasse waren zum Teil von künstlerischer Qualität. Hier einige der besten Texte zum Nachlesen;

Bibelsprüche als kreatives Religionsprojekt

Im Religionsunterricht gelang den Schülerinnen und Schülern, Bibelstellen kreativ zu Kunstwerken zu verarbeiten. Der Sinn der Bibelstellen wurde so auf eine oft sehr originelle Weise interpretiert und auf die Lebensverhältnisse der heutigen Zeit übertragen.

Auch die Religionslehrerin, Frau Angelika Gropper, war überrascht von der Begeisterung der Schüler. Der kreative Ansatz hatte den Schülern der Botschaft des Evangeliums viel näher gebracht als die übliche Textarbeit – und das mit einer sonst eher seltenen Begeisterung.

Die 6b und die 6a bei Esel, Schwein und Alpaka

Vom 24. Bis 29. Oktober befanden sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen des Progymnasiums Bad Buchau im Schullandheim am Rappenhof bei Gschwend im Ostablkreis.

Dort wohnten die Kinder in kleinen Hütten, für deren Sauberkeit und Organisation sie selbst sorgen mussten.

In kleinen Gruppen übernahmen die Schüler Patenschaften für die dort gehaltenen Tiere wie Ziegen, Schafe, Esel, Schweine, Alpakas und sogar scheues Damwild. Für die Tierpaten bedeutete das schon vor dem Frühstück die Tiere zu füttern, Gatter zu öffnen und zu schließen und für das Wohl der Tiere zu sorgen.

Ergebnisse der Fremdevaluation

Nach der ersten Fremdevaluation im Schuljahr 2008/2009 wurde das Progymnasium Bad Buchau im vergangenen Schuljahr zum zweiten Mal evaluiert. Die Ergebniszusammenfassung wurde dem Kollegium und der Schulkonferenz am Ende des letzten Schuljahres, den Familien zu Beginn des Schuljahres im Elternbrief mitgeteilt.

Das Ergebnis ist erfreulich: Von 49 Qualitätsstandards der Zielstufe wurden 47 erfüllt, was, so die Evaluatoren, einer Note von 1,1 entspräche.

Die für alle Schulen in Baden Württemberg verbindliche Fremdevaluation untersucht und bewertet innerhalb des vom Land Baden Württemberg festgelegten Qualitätsrahmens die Qualitätsbereiche Unterricht, Professionalität der Lehrkräfte, Schulführung und Schulmanagement, Schul- und Klassenklima, inner- und außerschulische Partnerschaften und Bewertung schulischer Arbeit.

Die Ergebnisse, vor allem aber die von den Evaluatoren ausgesprochenen Empfehlungen, dienen dann als Grundlage für die weitere Schulentwicklung, wie sie von Lehrern, Eltern und Schülern gemeinsam geplant wird.